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Plachuttas Gasthaus zur Oper

Gastro News Wien
falstaff
A la carte

Das Restaurant

Das Gasthaus zur Oper ist eine Symbiose zwischen modernem Design und Wiener Tradition. Das Original Wiener Schnitzel aus dem besten Teil des Kalbes, sowie die Klassiker der Wiener Küche stellen das Herzstück des kulinarischen Angebotes dar. Aber auch die moderne Küche, wie Fisch und Fleisch vom Grill, saisonale und Nudelgerichte, ist auf der Speisekarte prominent vertreten. Ein speziell von Wiens größter Brauerei gebrautes Bier, sowie ausgewählte Weine runden den Genuß ab. Zusätzliche Attraktion im Sommerhalbjahr ist der große Gastgarten mit schattiger Markise.

Bewertungen

  1. Thanasis findet das Restaurant Plachuttas Gasthaus zur Oper verdient
    11. Mai 2019

    Τπτ το ιδιαιτερο

  2. sStephan findet das Restaurant Plachuttas Gasthaus zur Oper verdient
    4. Dezember 2018

    Es war wirklich ein kulinarisches Highlight mit einem ausgesucht engagierten Ober.
    Gedeckzwang und Bierpreise sind betriebswirtschaftliche Erbärmlichkeitenten, die das Haus nicht nötig hat. Menschen, die es nicht so dick haben, werden ausgeschlossen. Der Laden brummt doch….

  3. Veronika Kindlinger findet das Restaurant Plachuttas Gasthaus zur Oper verdient
    26. September 2018

    Am meisten hat mich gestört, dass es nicht mal beim Gulasch eine kleine Portion gab. Mein Mann wollte einen Tafelspitz mit Semmelkren, das war auch nicht möglich. Mit dem Essen waren wir zwar zufrieden, aber nicht mit der Bedienung.
    Das mit dem Gedeck ist auch nicht in Ordnung, das kann man nicht mal abbestellen.

  4. Dr. Fiege findet das Restaurant Plachuttas Gasthaus zur Oper verdient
    20. Januar 2018

    Essen sehr gut. Bierpreise zu hoch. Unverschämte 2,30€ werden verlangt für „Gedeck“. Sind wir denn schon in Italien? Kann man sich insgesamt sparen!

    1. Adolf sagt dazu 5. September 2018

      Decepcionante
      No puedes comer por menos de 35e por persona,los platos no estan mal aunque escasos de comida,el trato al cliente deja mucho que desear…un camarero gordo de metro 90 y rapado apenas balbuceaba en ingles…. un desarrapado,el caso es que pagamos con tarjeta y no teniamos mas que una moneda de euro que se la dejamos de propina,entonces empezo el show….
      Al verlo dijo eso „propina“?en un castellano ratonero….
      Asi mal vamos…
      No hay obligacion ninguna de dejar absolutamente nada y menos en austria que no tienen esa costumbre…lo que pasa que el muy sin verguenza queria el 10% del total de la cuenta….que son 10euros
      Pasa que querien lo que sus vecinos checos….las propinas….ahi si que hablan castellano…
      Y con toda la desfachatez nos devolvio el dinero poco menos como que fuese una ofensa a su persona.
      A ver si aprendemos de los camareros españoles que te sirven mas rapido mejor y con su mejor sonrisa…..no como esta panda de borregos.
      LAS PROPINAS PARA QUIEN SE LAS GANE ,NO POR SISTEMA ,NI MUCHO MENOS OBLIGACION.

  5. Hamy Truong findet das Restaurant Plachuttas Gasthaus zur Oper verdient
    2. Januar 2018

    Die besonders guten Bewertungen und Empfehlungen hat das Plachuttas Gasthaus zur Oper NICHT verdient. Der Service war so schlecht, dass es unverständlich ist, woher die gute Bewertungen kommen. Den einen Stern gibt es auch nur, weil das Essen in Ordnung war.

    Die Reservierung:
    Wir waren am 1. Weihnachtstag mit Reservierung abends im Plachuttas. Das reservieren klappte wunderbar über die Mail mit rascher und sehr entgegenkommende Antwort.
    Da in vielen Tourapps und sonstige Restaurantsguides das Plachuttas als bestes Gasthaus für das Wiener Schnitzel anprieste, wollten wir dort natürlich ebenfalls essen.

    Beim Empfang im Restaurant fragte man trotz Namen aber nach der Reservierungsnummer, wenn man sie also nicht parat hat, schien die Empfangsdame kein Finger zu krümmen um dem Gast dann weiterzuhelfen.
    Wir hatten hier Verständnis, dass es am nem Weihnachtstag es sehr voll und daher die Servicekräfte ausgelastet sind.

    Beim Essen:
    Die Portionen waren ganz in Ordnung, nicht sehr groß aber auch nicht zu klein, auch wenn pro Portion knapp 20€ kostet. Geschmacklich war es auch so weit gut.
    Das Essen wurde schnell serviert, sodass wir bereits nach ca. 45 min mit allem fertig wurden. Aber weil die Servicekräfte so hin und her huschten, bekamen wir ein recht ungemütliches Gefühl, da es schien, als ob sie wieder so schnell wie möglich für die nächste Reservierung uns rausschmeißen wollten, obwohl uns laut der Reservierung noch eine ganze Stunde zur Verfügung stand. Durch die Hektik der Kellner fühlten wir uns leider nicht wohl.
    – viel Hektik, sehr ungemütlich, schnell abgefertigt! –

    Der Service:
    Als die Rechnung kam, stand auf unserer Rechnung „4x Gedeck je 2.30€“. Da wir uns nicht erklären konnten, wofür das stand, fragten wir den Kellner. Dieser erklärte schon ein wenig unerfreut, dass mit dem Gedeck ein gedeckter Tisch gemeint ist und jeder Gast im Plachuttas bezahlen muss. Davon wurde uns jedoch vorher nirgendwo unterrichtet, weder von der Website noch vom Service. Das hätten wir zumindest gewünscht.
    Weil nun aber das Trinkgeld noch nicht mit drauf berechnet wurde und wir dann auch nicht sehr zu Frieden waren, weil es sowieso kaum freundlichen Service gab, haben wir also bei der Bezahlung von 104,10 auf 105€ aufgerundet als Trinkgeld. Dem Kellner schien dies zu verärgern und kehrte stampfend zurück zu unserem Tisch, damit er drauf bestand, uns das Rückgeld zu geben und hat uns die 1€ Münze auf unseren Tisch geworfen.
    -unhöflich und unverschämt, absolut keine Manieren!-

    Wir kommen selber aus dem Gastronomie Bereich mit jahrelanger Erfahrung, aber so etwas unverschämtes haben wir auch noch nie erlebt. Wir haben für vieles Verständnis: ein volles Restaurant, da zur Weihnachtszeit ist viel los und man deswegen hektisch wird, aber solch eine Unhöflichkeit ist inakzeptabel!
    Zwar geben wir gern Trinkgeld, meist auch mehr als 10%, jedoch nach unserer Meinung auch nur, wenn man es verdient!

    Zusätzlich haben wir bemerkt, als der Tisch nebenan neu gedeckt wurde, dass ein Kellner die Stoffservietten mit dem Besteck direkt auf die Sitzfläche des Hockers legte, statt dass es auf einem Tablett liegt. Das erschien jedenfalls nicht besonders hygienisch, vorallem weil kurz zu vor dort auch andere Gäste saßen.

    Wir empfehlen aus den genannten Gründen NICHT das Plachuttas zu wählen, wenn man gemütlich essen gehen möchte. Ein gutes Essen besteht eben nicht nur aus den leckeren Gerichten, sondern auch aus der Atmosphäre!

  6. Birgit findet das Restaurant Plachuttas Gasthaus zur Oper verdient
    2. Januar 2018

    Wir hatten am 30.12.17 für 6 Personen einen Tisch bestellt und wurden an einen Tisch in eine Nische gesetzt, der für 4 Personen ausreichend war. Von Beginn an hatten wir den Eindruck, dass es vor allem möglichst schnell gehen sollte. Wir hatten die Mäntel noch nicht alle verstaut (wohl gemerkt wir selber, nicht ein Mitarbeiter), stand schon der Kellner am Tisch um die Bestellung aufzunehmen. Genau so schnell kamen Getränke und Speisen und es herrschte allgemein eine große Hektik von Seiten der Kellner.
    Die Qualiät der Speisen war gut, aber zu einem guten Essen gehört eben mehr und von Wiener Gastlichkeit war nichts zu spüren. Wir würden das Lokal nicht wieder besuchen

  7. Manfred findet das Restaurant Plachuttas Gasthaus zur Oper verdient
    13. Dezember 2017

    Wir hatten für unsere private Weihnachtsfeier einen Tisch für 6 Personen gebucht.
    Bei der online Reservierung würde uns mitgeteilt , dass der Tisch nur für 2 Stunden vergeben wird.
    Die Bedienung ist professionell und schnell….leider alles im übertriebenen Masse.
    Bereits nach ein paar Minuten die Getränke und kurz darauf die Suppen serviert.
    Man hatte keine Zeit sich dazwischen zu unterhalten.
    Nach 30 Minuten waren die Hauptspeise serviert.
    Ein Portion Salat würde irrtümlich zuviel serviert.
    “ Können Sie gratis haben, wenn Sie möchten“ würde offeriert.
    Als wir einwilligten wurde der Salat ohne Kommentar weggetragen.
    Mein Freund wollte die Flasche des eingeschenkten Weines begutachten.
    Diese würde Ihm vom Kellner vorenthalten.
    Statt dessen schenkte der Kellner, mit ein wenig Arroganz und leicht bevormundend, lieber die noch halb vollen Gläser nach.
    …da gibt’s keine Zeit zu verlieren.
    Von der gepriesenen Wiener Gemütlichkeit weit und breit nicht die geringste Spur.
    Im Gegenteil.
    Stets umtriebiges Gewusel der Kellner, welches weniger mit gastfreundlicher Aufmerksamkeit zu tun hat, als mit dem Gefühl
    man sollte so schnell wie möglich Essen und Trinken,
    um den Tisch für die nächsten Gäste freizumachen.
    Trotz der schnell servierten Speisen und delikaten Wiener Küche wird uns das Plachutta nicht mehr wieder sehen.
    Zu einem gelungen Abendessen gehört leider mehr dazu als nur eine gute Küche.

  8. Karin Smetanig findet das Restaurant Plachuttas Gasthaus zur Oper verdient
    13. November 2017

    Trotz Reservierung eine halbe Stunde auf den Tisch gewartet- Total überbucht und während man auf den Tisch wartet wird man von dahineilenden Kellnern angerempelt. Viel zu viele Tische stehen zu eng zusammen- In meinem Salatteller fand sich eine Kellnerhose- beim servieren am Nachbartisch fast in meinen Salat gesetzt. Auch neben der Garderobe vor der Toilette ist noch ein kleiner Tisch für 2 Personen- wer möchte die ganze Zeit von Personen, die ihren Mantel holen gestört werden bzw. auf die Toilette gehen.
    Das Essen sehr gut, kleine Speisekarte.

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