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14. Dezember 2018
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Persisch

Hingabe beim Kochen

Wirft man einen Blick auf einen Tisch mit iranischen Speisen, wird sichtbar, dass die iranische Küche vor allem eins ist, nämlich bunt. Die Kombination aus süßen Früchten und herzhaften Eintöpfen, roten Granatapfelkernen und brauner deftiger Sauce, macht die iranische Küche einzigartig vom Geschmack. Persisch zu essen bedeutet auch die die Balance zu halten und die Gerichte auszugleichen. Isst man etwas Warmes, muss es danach etwas Kaltes geben. Ist man etwas Süßes, muss auch etwas Salziges folgen. Deshalb punktet die persische Küche durch ausgefallene Geschmackskombinationen. Sie regt die Geschmacksnerven an und soll ein „Fest für die Sinne“ sein. Die Zeit, die man aber in das Vorbereiten und Kochen stecken muss, ist zwar mühsam, doch dafür werden die Gerichte mit viel Hingabe zubereitet.

Geduld als Geheimzutat

Geduld ist hier die Geheimzutat, die auch den außergewöhnlichen Geschmack erklärt. Damit ein Eintopf, zum Beispiel, seinen vollen Geschmack entfalten kann, muss er auch langsam dahinköcheln. Je mehr Zeit man dem Essen gibt, desto geschmacksintensiver wird es. Frische Kräuter sowie Obst und Nüsse werden gerne zum Kochen verwendet. Reis ist der wichtigste Bestandteil der Küche und dient immer als Beilage. Safran und Kurkuma sind die bedeutendsten Gewürze und bilden den Grundstock der Würzpalette. In Wien findet man mehrere Lokale, wo man authentisch persisch essen gehen kann. Das Restaurant Hatam tischt typische persische Speisen auf und bietet von der Suppe Asch bis zu den Hauptspeisen Köstlichkeiten an. Das Restaurant Pars, ist ebenfalls ein guter Anlaufpunkt für persische Küche.

http://gastronews.wien/restaurants/hatam/

http://gastronews.wien/restaurants/hafes/

http://gastronews.wien/restaurants/caspian/

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