Die 500 besten restaurants wiens
24. September 2018
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24.09.2018

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3 Gänge Dinner Menü

Kürbis-Schafkäsetartar
mit Käferbohnensalat

*****

½ steirisches Backhuhn
Krautsalat mit Kernöl

oder

Gegrilltes Zanderfilet
auf Zitronennudeln

oder

Kürbisravioli
in Salbeibutter mit Blattsalat

*****

Vanilleeis
mit Kernöl und Kürbiskrokant

€ 24,50 p.P.

Inklusive Kaffee sowie Aperitif oder Digestif.

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Restaurant

Restaurant Tester .wien
falstaff

Beschreibung

Traditionelle Altwiener Schmankerl in einem geschichtsträchtigen Haus am Donaukanal. Christian Pock und sein Service-Team heißen Sie im Restaurant "Otto Wagner Schützenhaus" herzlich Willkommen! "Mein Ziel ist, dass meine Gäste mit einem Lächeln auf den Lippen und mit einem kulinarischen Aha-Erlebnis das Schützenhaus wieder verlassen", dieser hohe Anspruch des leidenschaftlichen Gastgebers unterstreicht sein Ziel, am Donaukanal in Wien eine gehobene traditionelle Altwiener Küche zu etablieren: Für die Wiener als auch für internationale Gäste. So wundert es auch nicht, dass im Schützenhaus größter Wert auf die Qualität der Speisen sowie auf den Service gelegt wird.

Gästekritiken

  1. Olaf & Pia

    Wir waren im Rahmen der Restaurantwochen im Otto Wagner Schützenhaus.
    Es ist für mich ein Rätsel, wie dieses Restaurant
    zu den besten der Stadt zählt, wie die Restaurantwochenhomepage damit wirbt
    „Toprestaurants – es dürfen nur die besten Restaurants der Stadt teilnehmen“.

    Wir 2 waren die einzigen Gäste.
    Der Chefkoch saß auf dem Barhocker und
    unterhielt sich mit seinen 2 Serviererinnen,
    immer wenn es um den Menügang ging, ging
    er kurz in die Küche und kam dann nach ein paar Minuten wieder raus, man uns nicht erzählen, dass die Speisen frisch zubereitet waren, in so einer kurzen Zeit, die waren 100% hundertprozentig aufgewärmt oder irgendwo die Zeit über gelagert (Tiefkühler oder sonstiges).

    Das schönste an diesem Restaurant ist wirklich die Location/das Gebäude, aber das ist auch alles. Schade um das Geld.
    da hätten wir lieber eine Stornogebühr zahlen können, als da viel zu überteuert zu essen,
    für so eine schlechte Qualität der Speisen.

    Essen:
    Das Essen / das Menü war eine Katastrophe,
    wir Vegetarier durften die Speisen auswählen,
    aber das was zur Auswahl stand, war so mager und minderwertig, da blieb nicht viel zur Auswahl.

    Die Hauptspeise war Kürbisravioli,
    die 4 Raviolis schmeckten wie aus einer Packung aus dem Supermarkt und aufgewärmt und waren definitiv nicht frisch zubereitet in so einer kurzen Zeit, zudem schwommen sie in Butter (ich muss immer noch aufstoßen davon) und die Garnitur da hab ich nur gedacht, was ist das denn, ein klacks Karottensalat und salziger Sauerkraut – unpackbar, es war natürlich unser Fehler das auszuwählen, aber diesen Flüchtigkeitsfehler bemerkten wir erst später, denn Ravioli isst man beim Italiener und nicht in einem österreichischen Gasthaus. als ich nur so zur Serviererin sagte, Schwammerlgulasch wäre ja auch nicht schlecht für dieses Lokal, da sagte sie, sie hätte noch was da (aber das stand nicht in der Karte und das sagte mir alles, die haben die Speisen garantiert im Tiefkühler oder sonstwo gelagert).

    Vorspeise:
    DippTrilogie, der Gurkendipp war super,
    aber das war es auch, nur dem Gast eine Dipptrilogie im Rahmen der Restaurantwoche anzubieten, ist schon arg, da erwarte ich was prickelnderes.

    Dessert:
    Schokosouffle war ok aber der Schlagobers war aus einem Siphon und der Kirschkompott schmeckte wie aus einem Glas aus dem Supermarkt, der war auch nicht frisch gemacht, in so einer kurzen Zeit.

    Der Weißwein war super.
    Der Traubensaft war schrecklich (viel zu süß).

    Bier haben wir nicht getrunken.

    Allein schon so eine Menüauswahl, wo die Kombination überhaupt nicht zusammenpasst, dem Gast zu präsentieren, da muss man sich wirklich fragen, wie das angehen kann.

    Schade, dass das Otto Wagner Restaurant unsere Restaurantwoche so ausklingen ließ – wir waren insgesamt in 4 Restaurants.

    Wir gehen ins Otto Wagner Restaurant definitiv nicht mehr, wir waren zum ersten und zum letzten mal da.

  2. Silvia Dilworth

    Alles in allem ein netter Restaurantbesuch , ambiente nostalgisch!
    Vorspeise trilogie sehr gut, in Aussehen und Geschmack!
    Als Hauptspeise waehlten wir die “ knusprig gebratene Forelle “ ,die leider nicht den Erwartungen entsprach! Sie war alles andere als knusprig! Nicht inspirierend fuer einen weiteren Besuch!
    Desert war Wiedergutmachung pur!

  3. Manuela

    Lokal war halb leer, leider nicht verständlich.
    Große Portionen

  4. elisabeth kurfirst

    der service – junger herr in ausbildung – war hervorragend.
    die vorspeise und nachspeise waren sehr gut.
    der hauptgang – forelle – war viel zu lange im pappigen mehl gelegen und dann in nicht ausreichend heißer butter gebraten. die haut war nicht zu essen, der fisch dennoch durch. schade, denn das entfernen der hauptgräte war dann vergebliche arbeit.

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