02. Dezember 2020
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Restaurant Amador

Grinzingerstraße 86, 1190 Wien

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3 Gänge Dinner Menü

Hier werden Sie mit einem Überraschungsmenü von 2 Sterne- und 3 Hauben-Koch Juan Amador verwöhnt!

€ 54,50 p.P.

Inklusive Kaffee sowie Aperitif oder Digestif.

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Restaurant

Restaurant Tester .wien
Guide Michelin
Gault Millau
falstaff
A la carte

Beschreibung

Das Restaurant Amador ist Juan Amadors Wiener Restaurant. In der internationalen Spitzengastronomie ist der hochdekorierte Koch seit Jahrzehnten ein Fixpunkt. In Grinzing bietet er internationale Küche der Luxusklasse.

Wählen kann man zwischen einem 7 bzw. 8 Gänge Menü, Highlights sind Signatures wie Beurre Blanc oder die berühmte Mieral Taube. Weiters gibt es etwa Jakobsmuschel, Carabinero oder Kabeljau. Gespeist wird in gediegener Ziegelgewölbe-Atmosphäre, seit Herbst 2017 ist eine Showküche Blickfang des Restaurants. Die Weinkarte bedarf extra Aufmerksamkeit, wurde sie doch mit der Auszeichnung Gault & Millau Weinkarte des Jahres 2018 versehen. Verantwortlich für die Top Qualität der Weinkarte sind Alf Wimmer und Andreas Katona. Neben Tropfen aus Österreich, Deutschland, Frankreich oder Spanien gibt es auch Geheimtipps aus Armenien, dem Libanon oder Griechenland zu verkosten.

Fotocredit: Uli Köb

Gästekritiken

  1. Strobl Rainer

    Hervorragend, sensationelle Küche wir waren mit 12 Leuten da und wir kommen wieder

  2. Strobl Rainer

    Hervorragend, sensationelle Küche

  3. Paul

    Wir hatten einen tollen Abend!

  4. Frank Zimmermann

    Unvergessliche Momente…

    Kurzfassung:
    – Location toll
    – Essen phänomenal
    – Weinbegleitung super
    – bester Service ever
    -> besser geht’s nicht mehr

    Langfassung:
    Man glaubt, schon einiges erlebt zu haben.
    Man meint, schon in anderen 3-Sterne-Restaurants das beste Essen ever bekommen zu haben. Und dann kommt das Erlebnis, das nochmal alles toppt und an das man wehmütig zurück denkt.

    Restaurant Amador, idyllisch gelegen in Döbling, befindet sich in einem schönen länglichen Weinkeller, was schonmal eine einmalige, luxuriös hergerichtete Location ergibt.

    Herzlich begrüßt und willkommen geheißen, nahm sich mein Kellner genügend Zeit, mit mir das Menü durchzugehen und Empfehlungen auszusprechen.
    Erstes Highlight war dann sogleich ein Glas des Grande Cuvée von Krug. Die Gelegenheit, von einem der besten Champagnerzeugern überhaupt zu kosten, bekommt man nicht alle Tage.

    Das Menü an sich war unglaublich. Intensive, köstliche Geschmäcker wechselten sich ab. Gleich den ersten Gang („PARFUM DE SIAM“, Jakobsmuschel I Grünes Curry I Wachtel) hätte ich am liebsten nochmal bestellt. Eine auf den Punkt gebratene Jakobsmuschel, ein knusprig-würzig gebratener Streifen Wachtelbrust und diverse thailändische Geschmäcker (Grünes Curry, Reiscreme, Erdnuss,…) ergaben zusammen ein geschmackliches Feuerwerk.
    Der vierte Gang (ZANDER, Bolognese I Tomate I MANNI Olivenöl) klang erstmal banal, aber die Bolognesesauce entpuppte sich als die beste, die ich je gekostet habe. Der nächste Gang, den ich sofort gern wiederholt hätte.

    Insgesamt sah jeder Gang phantastisch aus, wie ein kleines Kunstwerk, blieb dabei aber klar und nicht überladen. Mehrere WOW- Effekte und Geschmacksbomben ergaben das beste Menü ever.

    Die Weinbegleitung hat hervorragend zu jedem Gang gepasst, war abwechslungsreich mit ein paar etwas ausgefalleneren Weinen.

    Bei den Espressi gibt es eine eigene Karte mir einer Auswahl der besten und ausgefallensten Bohnen der Welt. Das habe ich so noch nicht erlebt.

    Was ich zu Zeiten des Coronavirus absolut toll und professionell fand: man wurde darüber aufgeklärt, dass alles nur mit Handschuhen zubereitet wird. Die Kellner desinfizierten ihre Hände mehrfach und selbst auf jedem Tisch stand Desinfektionsmittel. Absolut vorbildlich!

    Zu meinem Kellner Anastas Stefanov. Ich habe solch einen perfekten Service noch nicht erlebt (bisher dachte ich bei Harald Wohlfahrt das Nonplusultra diesbezüglich erlebt zu haben). Auf der einen Seite absolut kompetent, super beratend und andererseits so charmant, herzlich und auch zu kleinen Gesprächen zwischendurch bereit. Ich hatte nicht das Gefühl, dass mich jemand bedient, der dafür bezahlt wird, sondern das ich zu Gast bei Freunden bin. Ganz großes Lob für Anastas Stefanov, der maßgeblich zu diesem perfekten und unvergesslichen Abend beigetragen hat.

    Man merkt einfach, dass für Herrn Amador von Anfang bis Ende nur das absolut beste gut genug ist. Und damit hat er es zu absolut gerechtfertigten drei Michelin *** geschafft.

    Ich freue mich schon auf meinen nächsten Wienbesuch!

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