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19. Mai 2019
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Gastwirtschaft im Durchhaus

Neustiftgasse 16, 1070 Wien

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3 Gänge Dinner Menü

Räucherforelle
Saure Rüben | Granny Smith | Sauce Cumberland

*****

Zander
Kross gebraten | Szegediner Kraut | knusprige Grießknödel

oder

Ente
Rosa gebraten | Brioche-Auflauf | Zwergorange | Birne | Szechuan Pfeffer

*****

Apfel Tarte
Bourbon Vanille | Tonkabohnen Eis

€ 34,50 p.P.
inkl. Espresso & Hausschnapserl vom Mohrsederl

Inklusive Kaffee sowie Aperitif oder Digestif.

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Restaurant

Restaurant Tester .wien
Gault Millau
falstaff
A la carte

Beschreibung

Wiener und österreichische Küche, traditionelle, beliebte Speisen in zeitgemäßer Zubereitung, nicht übertrieben aber mit dem gewissen Extra - das ist die Devise in der Gastwirtschaft im Durchhaus. Davor war an diesem Standort das Haubenlokal Kristian’s Monastiri untergebracht. Der Name hat sich geändert, Betreiber ist aber nach wie vor Christian Gansterer.

Bestehend aus einem gemütlichen Schankraum – „Die Schwemme“  – und einem Speisezimmer - „Der Saal“ – bietet es den idealen Ort, um sich unkompliziert auf ein Bier, einen Spritzer oder eine Jause zu treffen oder in gemütlichem Ambiente ein Essen zu genießen. Während der warmen Jahreszeit hat außerdem der begrünte Gastgarten geöffnet.

Auf die Teller kommt ein ausgesuchter Querschnitt durch die Neue Wiener Küche: Von Klassikern wie Schnitzel, Gulasch oder Zwiebelrostbraten über geröstete Knödel oder Malakoff-Nockerln bis hin zu vegetarischen oder veganen Gerichten; finden Sie alles, was das Herz begehrt. Je nach Saison werden beliebte Schmankerln wie Spargel, Schwammerl, Ganserl oder Wild serviert. Außerdem warten viele Weinschätze im begehbaren Weinkeller.

Gästekritiken

  1. D, C, und G

    Wir waren Abend des 23.03. (Samstag) im Durchhaus und absolut zufrieden.

    Service war sehr freundlich, sehr umsichtig und aufmerksam, Speisen waren sehr gut (vor allem die Vorspeisen haben es uns angetan), Grüner Veltliner war sehr gut und hat hervorragend zum Fisch gepasst. Nachspeise plus Espresso war ebenfalls eine gelungene Abrundung des Menüs.

    Anmerkungen aus einigen der anderen Bewertungen (ignoriert worden, Essen zu salzig, etc.) können wir nicht nachvollziehen.

    Gerne wieder und danke!

  2. Laura

    Wir waren im März 2019 im Rahmen der Restaurantwoche zu Gast und sehr zufrieden mit der Bedienung und dem Essen. Das Baguette war sehr frisch und knusprig, der dazugereichte Aufstrich hatte eine cremige Konstistenz und schmeckte nach selbstgemachter Kräutermayo (sehr gut). Bei der Vorspeisen schmeckte der Matjeshering sehr gut (würzig), während der Ziegenkäse (ebenfalls vorzüglich) leider ich Pfirsichsoße ‚ertrank‘. Als Hauptspeise hatten wir Zanderfilet und Ente, die beide köstlichen waren – der Zander auf der unterseite knusprig angebraten und perfekt durch mit kreativen Beilagen (Topinamburcreme, Winterrüben und dezent Orangenöl) und davon zum Glück nicht zu viel; die Ente rosa gebraten und mit Zwiebelbuchteln (!), Kräutersaitlingen und Kraut. Die Nachspeise war ein perfekter Abschluss – Schokoküchlein mit warmen, puddingartigem Kern, der sehr gut mit den Sauerkirschen harmonierte. Die weiße Knusperschokoade fand ich weniger gut, meine Begleitung dafür umso mehr. Getränkekarte und -service war ebenfalls gelungen. Wir hatten Biier (Piestinger, Bernard), den Riesling (Wachau) zum Fisch und einen Espresso sowie zwei Schnäpse (Vogelbeere vom Freihof & Kriecherl vom Mohrsederl). Alles in allem ein sehr gelungener Abend und wir kommen gerne wieder – auch abseits der Restaurantwoche.

  3. Herta und Andrea

    Wir waren am 23.3. im Rahmen der Restaurantwochen in dieser Gastwirtschaft und waren doch enttäuscht.
    Am Anfang wurden sehr höflich empfangen und gefragt, ob wir einen Aperitif möchten. Wir baten um die Karte und mussten dann sehr lange warten bis wir wieder gefragt wurden. Das Lokal war zu dieser Zeit sehr voll.
    Nun zum Essen:
    Das Beef Tartare war leider sehr salzig aber gut gewürzt.
    Der Zander selbst war in Ordnung, die Beilagen doch sehr gewöhnungsbedürftig, speziell das Orangenöl hat uns irritiert.
    Wir freuten uns sehr auf das Schokoküchlein mit flüssigem Kern – es war relativ klein und von flüssigem Kern keine Spur.
    Wir bestellten zum Fisch auf Empfehlung der Kellnerin einen Riesling, dieser war ebenso eine Enttäuschung – nicht spritzig, sondern sehr leer!
    Das Ambiente war ok, leider war es sehr laut in dem sehr vollen Lokal.

    Bier haben wir keines getrunken

  4. Sophie Frantal

    Ich kann mich den Vorkommentaren eigentlich nur anschließen. Alles in allem ein schöner und netter Abend – von einem Haubenrestaurant hätte ich mir dennoch ein bisschen mehr erwartet. Das Essen war gut, aber weder speziell noch herausragend lecker (Ziegenkäse – Crumble ist zerbröselt und war trocken, sehr/zu intensiv in Summe mit Käse und Sauce; Ente – war gut gebraten und bei uns auch schon aufgeschnitten, leider wenig Gemüse und viel Fleisch; Schokokuchen – flüssigen Kern gab’s keinen). Service war bemüht und höflich, besonders am Anfang hatte aber auch ich den Eindruck eher zweitklassig (da Restaurantwoche) behandelt zu werden. Ambiente hat mir gut gefallen, unser Tisch war allerdings direkt neben der Türe und es hat oft gezogen.

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