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Aragwi

Gastro News Wien

Das Restaurant

Aragwi steht für authentisches georgisches Essen und lebendiges und heimeliges Wohlfühlambiente.

Am östlichen Rand Europas, wo sich die Südhänge des Kaukasus erheben und der Schwarzmeerstrand von weitem glitzert, zeigt sich die märchenhafte Landschaft Georgiens. Ein Land mit bedeutsamer Hochkultur, in der traditionelle Werte und Tischkultur hochgeschätzt werden. Aragwi ist einer der bedeutendsten und schönsten Flüsse Georgiens, doch es ist auch der Name des neu eröffneten Lokals, das genauso unentbehrlich für Wien geworden ist, wie auch der Fluss für Georgien.

Bereits beim Betreten des Lokals wird klar, dass dieses Restaurant anders ist, doch gut anders. Die Inneneinrichtung verkörpert alles, alles was man sich von einem georgischen Lokal erhofft: Üppigkeit, Stil, viele Muster und Harmonie. Die Tische stammen aus Wien, der Ofen aus Italien, die Dekoration aus Georgien. Diese Mischung aus europäischen und georgischen Elementen macht das Lokal fremd und vertraut zugleich. Langweilig ist es hier sicherlich für keinen, dafür sorgt das lebhafte und laute Ambiente.

Geprägt durch die Einflüsse Russlands, dem Orient und der Türkei, überzeugt die Küche vor allem durch ihren Wiedererkennungscharakter. Frische, Intensität und von regionaler Vielfalt geprägtes Essen kennzeichnen die aufgetischten Speisen. Starke Aromen, die von den kräftigen Gewürzen Zentralasiens kommen, sind beim Kochen unentbehrlich geworden. Die Kochtechniken wurden perfektioniert und verfeinert. Das Ergebnis ist meist ein pikanter, raffinierter Geschmack. Unverzichtbar bei einem Besuch im Aragwi sind wohl die „Chatschapuri – gefülltes und mit Käse belegtes Fladenbrot“. Doch auch andere traditionelle Gerichte wie „Chartscho – eine herzhafte, Suppe mit Fleisch und Tomaten“ oder „Badridschani – ein auf Basis von Auberginen zubereitete Köstlichkeit“ sollten hier auf jeden Fall probiert werden. Doch auch Einflüsse aus dem österreichischen Raum lassen sich in der Speisekarte erkennen, vor allem bei den Desserts und beim Frühstücksangebot. Da werden Topfenkuchen mit Sauerrahm, Apfelstrudel & Co serviert. Ein kulturelles Gaumenvergnügen.

Bewertungen

  1. Dan findet das Restaurant Aragwi verdient
    2. März 2019

    The room was cold and the waiter kept forgetting our orders and it looked like he didn’t care about us at all. Then he spilled the food on me and just put it back on the table to eat. At last the food was cold and really expensive for what you get to eat. I wouldn’t go there again and I don’t recommend it to you!

    1. Evelyne R. sagt dazu 26. März 2019

      Too bad – it is a very good restaurant and the waiters do care. You must have been unlucky.

  2. eric findet das Restaurant Aragwi verdient
    20. Januar 2019

    Sehr offenes und freies Ambiente und Umgang mit die Gäste. Hier kann Man noch etwas über die Georgische Küche und Brauchtümer lernen auch noch :))

  3. renate gruber findet das Restaurant Aragwi verdient
    6. November 2018

    wir haben größtenteils positive bewertungen über dieses lokal gelesen. ungenügend waren wenige.
    nun, wir waren heute dort, um ca. 15.45 uhr. das lokal war leer – die kellnerin hatte es mit freundinnen an einem tisch nett – ein einsamer kellner an der bar hat sich hinter einem mauervorsprung versteckt als er uns gesehen hat (wir sehen übrigens ganz normal aus).
    dann bewegt sich die kellnerin auf uns zu und bringt die karte. nach 15 minuten suche ich den kellner. er war nicht da. dann ging ich zu dem tisch an dem die kellnerin mit ihren freundinnen plauderte und fragte ob wir bestellen dürfen. wir durften. ich bestellte ein gegrilltes lachs steak mit grillgemüse. nach 40 minuten kam es auch. der lachs vollkommen trocken. das grillgemüse bestand aus 5 halb bis ganz verkohlten champignons, 2 rohen paprika-stückerln, 2 scheiben halb-rohen zucchini und rohen zwiebel, kredenzt auf 2 welken salatblättern mit braunen rändern. 17,80 euro für das verpatzte essen war auch sehr ambitioniert. es ist uns echt ein rätsel, wie die positiven bewertungen zustande kommen. entweder hatten wir einfach nur pech, und der koch war krank oder nicht da – oder wir haben ein anderes qualitätsverständnis. das schlechte service wird ja öfters in den kritiken beschrieben. fazit: wir waren das erste- und mit sicherheit das letzte mal dort. ps. sehr spannend fand ich auch, dass die kellnerin das wechselgeld als trinkgeld gesehen hat. ich würde es fast als unverschämt bezeichnen. pps.: das ambiente ist sehr schön.

    1. eric sagt dazu 20. Januar 2019

      Liebe Renate,
      Blöd erwischt. Das wird sicher anders sein wenn Man während normale Esszeiten dort ist, so wie bei uns immer der Fall ist.

      1. Tom Mot sagt dazu 11. März 2019

        Dann sollten Sie Ihr Lokal „außerhalb normaler Essenszeiten“-wieSie es nennen- auch geschlossen halten, wenn Sie die Leistung nicht erbringen können. Ganz einfach.

  4. Tewe findet das Restaurant Aragwi verdient
    6. Januar 2018

    Mit 1.1.2018 wurden die Preise angehoben. Dies jedoch zum Zeitpunkt unseres Besuchs noch nicht in der Speisekarte angepasst. Der Kellner informierte uns gleich zu Beginn der Bestellung, dass es Preiserhöhungen von 20-50 Cent gibt. Für uns war dies kein Problem.
    Als wir dann bezahlten und die mit Hand geschriebene Rechnung erhielten, wurde uns nicht nur eine Speise zu viel verrechnet, sondern es stellte sich auch heraus, dass wir es mit rund 1.5 Euro Preiserhöhung pro Speise zu tun hatten. Dies summierte sich natürlich. Als wir auf dies aufmerksam machten, hat uns der Kellner schroff und respektlos angefahren, dass wir uns wegen den paar Cent nicht so anstellen sollten. Schlussendlich wurden wir mit den Worten „kommen Sie bitte nie wieder“ verabschiedet.
    Wir waren bis dato Stammgäste in diesem Lokal und Mind. 1x im Monat essen. Auch haben wir vermehrt das Lokal an Familie und Freunde empfohlen. Aufgrund dieser respektlosen Art und Weise mit Kunden umzugehen, werden wir keinen Fuss mehr in dieses Lokal setzen.
    Wir haben den Vorfall übrigens am selbigen Abend bei der Restaurantleiterin reklamiert, aber diese schien uns mehr überfordert als souverän mit der Situation umgehen zu können.
    Das Restaurant glänzte noch nie mit freundlichem und dienstleistungsorientiertem Personal. Jedoch wenn man meint, gegenüber Gästen ausfällig zu werden und zu schimpfen, hört es sich auf.

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