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Sushi in Wien genießen

Sushi- das japanische Nationalgericht
Die japanische Küche ist vielseitig und gesund. Dass man dabei direkt an Sushi denkt, ist kein Wunder. Denn Sushi ist das Nationalgericht im Land der aufgehenden Sonne.
Der Reis bildet, so wie bei den meisten japanischen Gerichten, die Basis des Sushis. Beim traditionellen Sushi wird Rundkornreis, der beim Kochen klebrig wird und so das Sushi zusammenhält, verwendet. Nachdem der Reis abgekühlt ist, wird er mit Reisessig, Salz und Zucker verfeinert.
Zu unterscheiden gilt es zwischen den Nigiri und Maki Sushi. Nigiris sind mit der Hand geformte, ovale Reisbetten, auf denen sich ein größeres Stück Fisch befindet. Maki Sushis dagegen sind mit Seetang eingewickelte Reisrollen, die mit Fisch oder Gemüse gefüllt werden.

 
Sushi richtig essen
Normalerweise wird der Wasabi (japanischer Meerrettich) auf das einzelne Sushi bereits vom Koch gewürzt. Bei fettem Fisch wird mehr Wasabi verwendet als bei magerem. Falls das Sushi nicht mit dem Wassermeerrettich gewürzt sein sollte, ist es ratsam auf das Sushi ein wenig Wasabi drauf zu tun. Der Wasabi ist aber mit Vorsicht zu genießen. Man sollte stets darauf achten nicht zu viel von dem grünen Meerrettich zu nehmen, denn er ist sehr scharf. Genau die gleiche Regel gilt auch bei der Sojasauce. Traditionell taucht man nur die Fischseite kurz in die Sojasauce ein, niemals den Reis, da dieser bereits einen intensiven Eigengeschmack hat. Den eingelegten Ingwer, den man immer zum Sushi serviert bekommt, nennt man Gari. Er wird zwischen den einzelnen Sushis gegessen, um dem Geschmack der unterschiedlichen Fische zu neutralisieren.
Als Getränkebegleitung zum Sushi ist entweder grüner Tee oder japanisches Bier, wie Kirin, empfehlenswert.

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