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23. März 2019
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Koreanische Küche

Wie auch in Japan oder China ist der wichtigste Bestandteil koreanischer Küche der Reis. Jedoch spielen Suppen, im Gegensatz zu den anderen Ländern, eine wichtigere Rolle und sind auch in mehreren Variationen vertreten. Sie sind in Korea beinahe unverzichtbar.
Kimchi ist ein einzigartiges Gericht koreanischer Küche, welches in keiner anderen asiatischen Speisekarte vorkommt. Es handelt sich um verschiedene Gemüsearten wie Chili, Knoblauch, Chinakohl, Rettich mit Salz die zusammen in einer Fischsoße zubereitet werden. Auch Sojasoße, Tofu, sowie die vielfältigsten Obstsorten kommen nicht zu kurz. Hört sich ziemlich vegetarisch an? War es auch eine lange Zeit auch tatsächlich. Eier, Tofu und Gemüse sind zwar immer noch geblieben, allerdings ist die koreanische Küche heutzutage anderweitig ausgedehnt worden. Weißmehlprodukte, Zucker und klein geschnittenes, gegrilltes oder angebratenes Fleisch gehören mittlerweile ebenso zu den Hauptbestandteilen. Auch Fisch, Seetang, Meeresfrüchte und Tintenfisch sind unverzichtbar geworden.
Auch das Bibimbap ist aus der traditionellen koreanischen Küche kaum mehr wegzudenken. Serviert wird es in einem brennheißen Steintopf, in welchem sich der Reis, gebraten auf Sesamöl ganz unten befindet. Dieser wird mit diversen fermentierten Gemüse, Pilzen, scharfer Sauce, etwas Rindfleisch und gehäckselten Algenblättern oben belegt. Traditionellerweise kommt ein rohes Ei drauf, welches sofort durchgegart wird sobald man alle Zutaten kräftig durchmischt. Vorzufinden ist jenes Gericht vorwiegend in Koreas Hauptstadt Seoul.
Doch anstatt nach Asien zu reisen, können Sie die einzigartige koreanische Küche ebenso in Wien in folgenden Lokalen vorfinden:

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