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Gault Millau

falstaff

A la carte

Beschreibung
Mit dem Albert präsentieren wir ein neues Neighbourhood-Lokal, mit Frühstück, Mittag- und Abendservice, sowie Barbetrieb. Mit Mario Bernatovic haben wir einen jungen engagierten Gastronomen an Board, der genau weiß was Gäste gerne Essen und trinken. Der Name Mario Bernatovic steht für Qualität und Außergewöhnlichkeit. Bei diesem Projekt möchte er mit seinem Team die Einfachheit von Essen und trinken kreativ aber verständlich für jeden Gast zelebrieren. Hier darf eine mit Fingerspitzengefühl und Kreativität gespickte Speise- und Getränkekarte nicht fehlen. Unser Service ist unaufdringlich und locker liest dem Gast jeden Wunsch von den Augen ab!
Gästekritiken
Parni
Essen war richtig lecker und der Service war toll
Magdalena
+ Vorspeise und Dessert hervorragend - Hauptspeise (Risotto) leider viel zu wässerig, nicht körnig und etwas geschmacklos Service war katastrophal! Es wurde nicht nachgefragt ob man noch etwas trinken möchte. Die Wartezeiten waren ewige lange. Um die Rechnung mussten wir 4 mal fragen; als 45min nach der ersten Nachfrage noch immer niemand kassieren kam, sind wir dann direkt zur Kassa gegangen (keine Ahnung wie lange wir sonst noch warten hätten müssen.)
Regina Stefani
Es war unser erster Besuch und wir sind noch immer begeistert! Das essen ein Traum, der Service super freundlich und relaxed. SO kann 2 hauben auch gehen! Der hausgemachte slivo vom Papa war die pure fruchtbombe. Sehr nette gespräche mit dem chef, man hat sich zeit für uns genommen! Das wissen wir sehr zu schätzen! Wir kommen bald wieder, spätestens zu dem event, zu dem wir eingeladen wurden! Vielen Dank für einen wundervollen Abend, bis bald!
Susanne E.
Einmal und nie wieder! Dritter Tag unserer Restaurantwoche-Reservierungen: das Albert. Whatten uns wie immer für das Lunch-Menü entschieden und erlebten ein paar Merkwürdigkeiten. Abgesehen davon, dass das Besteck lieblos auf der (hoffentlich sauberen) Tischplatte lag, wurden die Menü-Optionen mündlich vorgetragen, es gab keine Speisekarte als Entscheidungshilfe für die Menüauswahl. Unsere Nachfrage zu einem Menüdetail war der Servicekraft offenbar zu mühsam, denn sie verließ unseren Tisch mit der Bemerkung, dass noch andere Gäste bedient werden wollten. Wir wissen bis heute nicht, wie warmes Taboulé zustandekommt. Deshalb blieben wir auf der sicheren Seite und bestellten Beef Tatare und den Schweinebauch. Das Tatare war nicht geschabt, rein optisch schienen die unattraktiven Hauferln dem Koch vom Löffel abgerutscht zu sein, die Würzung hätte pikanter sein dürfen. Der Schweinebauch kam in Form einer schmalen Scheibe in einer undefinierbaren weißen Soße, in der ein paar Eierschwammerl und ein paar Spinatblätter schwammen. Aber das war's schon. Polenta hätte gut dazugepasst... Wir waren noch nicht damit fertig, als schon das Dessert serviert wurde. Große Enttäuschung. Stilistisch und inhaltlich niemals 2 Hauben. Es war auch wirklich das erste Mal, dass wir nach einem Lunch-Menü in der Restaurantwoche hungrig heimgingen.
Anna
Hat gut angefangen aber leider enttäuschend geendet. Empfang um kurz vor 18.30 war super. Nach einem hervorragenden Aperitif haben wir auch zügig unsere Vorspeise erhalten, die ebenfalls sehr gut war. Nachdem wir aber um 20.30 noch immer keinen Hauptgang hatten und wir jedes mal um Getränke schon fast betteln mussten, wollten wir schon beinahe bezahlen und gehen, ohne Hauptgang& Dessert gegessen zu haben. Iwann kam der dann auch, leider sehr enttäuschend: schmale aber dicke Scheibe schweinebauch mit ein paar spinatblättern und max. 5 Mini Eierschwammerln. Dessert wurde uns dafür dann ungefragt serviert, als wir noch nicht mal ganz fertig mit unserem Hauptgang waren und gerade so das Besteck auf die Teller gelegt hatten. Sind dann, so wie später auch unser Nachbartisch, in die naheliegende Wäscherei gegangen, um den Hunger & Durst zu stillen. Essen & Getränke waren geschmacklich gut, Küchen und Serviceablauf aber katastrophal, sowie daher das Preis-Leistungsverhältnis.
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Feinstes Martinigansl
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