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Corona-Verschärfungen: So viel kosten die Regelverstöße!

© iStock

Die Kontrollen in der Gastronomie und Nachtgastronomie werden in den kommenden Tagen und Wochen intensiviert. Die dazugehörigen Strafen für Gäste und Gastgeber wurden ebenfalls festgelegt – Verstöße sollen schneller geahndet werden.

Nach der Verordnung neuer Maßnahmen kündigten Gesundheitsminister Mückstein und Tourismusministerin Köstinger nun schärfere Kontrollen der Gastronomie zur Einhaltung der 3G-Regeln an. Um die Ausbreitung der Deltavariante einzudämmen und die aktuellen Öffnungsschritte beibehalten zu können, wird die Einhaltung der Maßnahmen insbesondere in der Gastronomie schärfer kontrolliert. Zudem können die Behörden Strafen bei Verstößen schneller ahnden. Eine ähnliche Regelung gab es bisher bei Missachtung der Maskenpflicht. Wer seinen Nachweises nicht vorzeigen kann, muss 90 Euro zahlen. Der Strafrahmen liegt für Gäste bei 500 Euro, für Betreiber bei 3.600 Euro. Zuletzt kam es zu gehäuften Infektionen, speziell im Bereich der Nachtgastronomie.

Schärfere Kontrollen

Elisabeth Köstinger versprach, alles dafür zu tun, um die Zutrittsregeln in Gastronomiebetrieben flächendeckend zu kontrollieren, um weitere Verschärfungen zu vermeiden. Mit der Green Check-Anwendung sei die Kontrolle vor Ort schnell und effizient machbar. Wichtig sei auch die Gästeregistrierung, um das Contact Tracing zu verbessern. Abschließend appellierte Köstinger an junge Menschen und rief zum Impfen auf.

Appelle & Öffnungsschritte

Auch Gesundheitsminister Mückstein hob den 3-G-Nachweis als Grundpfeiler der Lockerungen hervor. Dieser müsse von Betreibern der (Nacht-) Gastronomie noch gründlicher kontrolliert werden, um weitere Öffnungsschritte in Zukunft möglich zu machen. Mit dem Grünen Pass und der Green Check-Webapp können diese Nachweise einfach vorgezeigt und kontrolliert werden. Die entsprechenden Kontrollen sollen in den kommenden Tagen deutlich zunehmen.

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