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Wieden Bräu: Igor Nesterenko übernimmt die Gasthausbrauerei!

©Culinarius / Igor Nesterenko

Das bekannte Wiener Wieden Bräu hat einen neuen Besitzer. Im Gespräch mit Gastro News erzählt der Spitzengastronom Igor Nesterenko mehr über sein neues Projekt.

Die Papiere sind unterzeichnet. Kurz vor der Wiedereröffnung der heimischen Gastronomie am 19. Mai, hallt ein Paukenschlag durch die so lange ruhig gebliebene Branche. Das allseits beliebte und seit Jahren gut besuchte Wieden Bräu in der Waaggasse 5, im 4. Wiener Gemeindebezirk, hat einen neuen Besitzer. Wie im großen Gastro News Interview bereits angekündigt, hatte der erfolgreiche Unternehmer Igor Nesterenko, Pläne für den Sommer 2021. Nun steht fest: Mit dem Wieden Bräu erweitert der Multi-Gastronom sein Portfolio und verrät im Gespräch mit Gastro News mehr zum Projekt.

Gastro News: Warum haben Sie sich für das Wieden Bräu als neues Gastro-Projekt entschieden?
Nesterenko:
Das Wieden Bräu passt perfekt in unser gesamtgastronomisches Konzept. Wir haben bereits viel Erfahrung mit dem Verkauf und der Herstellung von Bier, daher ist der Erwerb des Wiener Wieden Bräu naheliegend. Außerdem ist die Lage genial. In unmittelbarer Nähe zur Innenstadt, im Wohngebiet und dennoch umgeben von Hotels, ist das Wieden Bräu auch für Touristen und Besucher aus aller Welt interessant.

Gastro News: Bleibt der stadtbekannte Name erhalten?
Nesterenko:
Die Menschen kennen und schätzen den Betrieb. Außerdem handelt es sich um eine der ältesten Hausbrauereien Wiens. Der Name bleibt natürlich erhalten.

Gastro News: Wird das Konzept verändert oder führen Sie den Betrieb in gewohnter Gangart fort?
Nesterenko:
Es wird eine Evolution, keine Revolution. Der Betrieb ist in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich gelaufen, daran werden wir nichts ändern. Umbauarbeiten kommen natürlich dennoch auf uns zu. Ziel ist es einen Mix aus Tradition und Moderne zu erschaffen. Ein frischer Look, der den Charme des Original-Bierlokals behält. Das wird auch von den Gästen gewünscht und erwartet. Insgesamt wird der Umbau zwei bis drei Monate in Anspruch nehmen. Die Eröffnung am 19. Mai geht sich dementsprechend leider nicht aus.

Gastro News: Wie geht es mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Betriebs während des Umbaus weiter?
Nesterenko:
Ich habe mit allen Mitarbeitern gesprochen. Natürlich ist die verzögerte Öffnung, nach einem derart langen Lockdown nicht unproblematisch. Grundsätzlich bleiben aber alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kurzarbeit. Einige zieht es in andere Betriebe, die kurz vor der Wiedereröffnung stehen. Diesbezüglich werde ich persönliche Gespräche führen um zu einer zufriedenstellenden Lösung zu kommen. Ich freue mich auf das Projekt und die Zukunft des neuen Wieden Bräu im 4. Bezirk.

Gastro News: Danke für das Gespräch.

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