Wer macht das beste Cordon bleu der Stadt?

Was ist das perfekte Cordon bleu und wo bekommt man es? Mit Ihrer Hilfe geht Gastro News der Frage ein für alle Mal auf den Grund! Die Herkunft des Wiener Schnitzels ist – zumindest für Wiener – unumstritten. Bei seinem köstlichen, gefüllten Verwandten, dem Cordon bleu, scheiden sich aber die Geister (und beanspruchen die Urheberschaft für sich). Aber ob es nun ein Schweizer Schiffskoch war, oder doch die Köchin eines französischen Edelmannes, sei dahingestellt. Übersetzt heißt Cordon bleu jedenfalls „blaues Band“, was früher eine Auszeichnung für Ordensträger war – sehr passend, wie wir finden, denn ein richtig gutes Cordon bleu zu machen, ist schon eine Kunst für sich. Das dürften die Franzosen auch so sehen, denn in französischen Wörterbüchern findet sich neben dem Eintrag „Cordon bleu“ zusätzlich noch die Vermerke „hervorragender Koch“ und „Küchenfee“. Einserpanier Viel wichtiger ist aber, was das perfekte Cordon bleu ausmacht! Eine goldbraune, gewellte Panier, ganz klar, da sind sich die meisten einig. Aber das war’s dann schon wieder mit der Übereinstimmung, denn das traditionelle Cordon bleu, also sorgfältig aufgeschnittenes Kalbs- oder Schweinefleisch, das mit herzhaftem Schinken und herrlich schmelzendem Käse gefüllt wird, ist lange nicht mehr die einzige Variante des Schnitzelklassikers. Auch Spinat, Camembert, Preiselbeeren, … Wer macht das beste Cordon bleu der Stadt? weiterlesen