27. September 2020
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Was von Corona bleibt: Händedesinfektion als ständiger Begleiter in der Gastronomie

Durch die Coronakrise wurde das Thema bzw. die Notwendigkeit der „richtigen“ Händedesinfektion, bzw. qualitativ guter Händedesinfektionsmittel einer breiten Masse bewusst. Was Gastronomen, Küchen- und Servicemitarbeiter bereits seit jeher verinnerlicht haben, betrifft nun auch gleichermaßen die Gäste.

Das neu gewonnene Bewusstsein kommt aber nicht nur der Eindämmung von Covid-19 zu Gute, denn in der Gastronomie umgeben uns auch etliche andere Viren sowie – viel häufiger – krankmachende Bakterien. Keimreservate lauern in den Waschräumen bzw. auf der (Gäste-) Toilette, und können bei mangelnder Hygiene in die Küche oder ins Kühlhaus verschleppt werden. „Übertragen werden sie überwiegend über direkten aber auch indirekten Händekontakt. Daher ist richtige und regelmäßige Händehygiene essentiell, um sich selbst – und andere! –  vor gefährlichen Erregern zu schützen und Infektionsketten zu stoppen“ so Dr. Christoph Klaus, Infektionspräventions-Experte von Schülke & Mayr GmbH und ergänzt „denn auch wenn man selbst noch nicht erkrankt ist, könnte man Überträger werden. Die Erreger sind für unser Auge unsichtbar, also lieber einmal zu oft, als zu wenig desinfizieren“. 

 

© Schülke

Tatsächlich gibt es etliche Keime, die in lebensmittelverarbeitenden Betrieben zum Problemfall werden können. Am bekanntesten sind wahrscheinlich Bakterien wie E.Coli, Salmonellen oder Campylobacter, die schwere Durchfallerkrankungen verursachen können. Erwähnenswert sind auf jeden Fall auch Listerien, die sich sogar im Kühlhaus bei niedrigen Temperaturen wohl fühlen und sich dort vermehren können. Manchmal werden die Keime bereits bei der Warenlieferung in den Betrieb eingeschleppt – wenn die Produkte beim Hersteller schon nicht unter dem entsprechenden Hygienerichtlinien produziert wurden oder Lieferanten keinen entsprechenden Standard einhalten.  Eine ganz andere Spezies sind Viren, wie Noro-, oder Grippe-Viren (Influenza), die zu plötzlichen und erheblichen Krankenstandtagen unter den Mitarbeitern führen können.

„Häufige und ordnungsgemäße Händehygiene ist eine der wichtigsten Präventionsmaßnahmen, eben nicht nur gegen Corona-Viren, und hat den großen Vorteil, dass sie generell  gegen alle Erreger wirksam ist. Speziell für die Gastronomie bedeutet das, dass jedenfalls für die Mitarbeiter aber optimalerweise auch für Gäste bereits beim Betreten des Lokals Händedesinfektionsmittel bereitstehen und auch die Waschräume dementsprechend ausgestattet sind“ so Dr. Christoph Klaus.

 

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© schülke

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© Schülke

 

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