23. September 2020
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Hände: Kollateralschaden der Coronazeit

©iStock

Abstand halten, Mund-Nasen-Schutz tragen und gründliche Händehygiene sind die Empfehlungen, um sich selbst vor einer Infektion zu schützen.

Auch wenn gründliches Händewaschen von manchen als ausreichend gesehen wird, ist die Händedesinfektion die einzig effektive Maßnahme, um sicher zu sein, dass Bakterien und Viren auch wirklich zerstört werden. „Ich sehe in den letzten Wochen und Monaten immer wieder Patienten mit schmerzhaftem Handekzem, einem sogenannten Waschekzem, das durch sehr häufiges Händewaschen bzw. durch qualitativ schlechte Desinfektionsmittel verursacht wird“, erklärt Dr. Treidl-Khalifa. „Das liegt daran, dass diese äußeren Einflüsse zu einer Schädigung des Stratum Corneum, der obersten Hautschicht, und damit dem Schutzschild der Haut, führt. Zu häufiges Einseifen entfernt außerdem die wichtige, fetthaltige Schutzschicht und die Hände werden trocken und rissig. Dadurch entsteht eine lokale Entzündung und in Folge Rötung, Schmerz und Juckreiz“, so die Fachärztin weiter.

Dr. Mahitab Treidl-Khalifa ©AngeloKreuzberger

Achtung für alle, die „auf Nummer sicher“ gehen wollen: Händedesinfektion & Händewaschen unmittelbar hintereinander durchzuführen, wird von Dermatologen NICHT empfohlen, da diese Kombination die Haut nochmal extra belastet. Dann vermehren sich Bakterien in der geschädigten Haut und verursachen so weitere Entzündungen. Als Faustregel gilt: Hände waschen macht sauber, desinfizieren macht sicher. „Aber achten sie bei der Wahl des Desinfektionsmittels unbedingt auf ein parfümfreies, alkoholisches Produkt mit zusätzlichen Pflegestoffen wie Dexpanthenol oder Vitamin E. Die Hände werden bei jeder Anwendung damit gleichzeitig gepflegt“, gibt die Expertin als Tipp. Achtung vor Chlorprodukten: diese wirken oxidierend und lassen die Haut altern.

Links vor der Behandlung, rechts zwei Wochen nach der Behandlung

 

Bei ersten Anzeichen dieses Waschekzems kann mehrmals täglich octenisept® Gel dünn aufgetragen werden. Es hilft, die geschädigte Haut vor Infektionen zu schützen, beugt Entzündungen vor und lindert den Juckreiz. Bei sehr belasteten Händen sollte das Wundgel zusätzlich abends aufgetragen und über Nacht mit Baumwollhandschuhen abgedeckt werden um einen noch besseren Effekt zu erzielen.

Ordination Dr. Mahitab Treidl-Khalifa
FÄ für Dermatologie und Venerologie
Maroltingergasse 86/2/8, 1160 Wien
www.drkhalifa.at

© Schülke. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker

 

 

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