02. Juni 2020
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Gemeinsam aus der Krise mit Beam Suntory

Die Gastronomie hat schwere Zeiten hinter sich. Vielen ist es nun ein Anliegen, den Gastronomen unter die Arme zu greifen. Die Partner der Reopening Woche machen genau das. Mit dieser Initiative wird versucht, der Gastronomie zum alten Glanz zu verhelfen. Gastro News hat sich schlau gemacht, wie jetzt geholfen wird.  Heute im Gespräch: Martin Fröhlich, Sales Manager On-Trade bei Beam Suntory Austria. 

 

Der japanische Roku Gin wird uns durch die Reopening Woche begleiten. Was kann die Wiener Gastronomie von der japanischen Mentalität lernen?

Martin Fröhlich, Sales Manager On-Trade bei Beam Suntory Austria und Gin-Kenner © Beam Suntory

Ich glaube die Wiener Gastlichkeit und die japanische Philosophie, in der der Gast sehr wichtig ist, sind einander in Wirklichkeit sehr ähnlich. Ein Freund hat mir einmal erzählt, dass er in Japan immer das Gefühl hatte, dass seine Wünsche in den Restaurants erfüllt wurden schon bevor er sie hatte. Darum geht es in Japan genauso wie in einem Wiener Lokal: Gastfreundschaft bis zur Perfektion. Der Gast soll sich in seinem „erweiterten Wohnzimmer“ nicht nur wohl sondern auch zuhause fühlen.

Wenn es um das Thema Regionalität und Saison geht sehe ich ebenso Parallelen zwischen der fernöstlichen und unserer Welt:  In einem Wiener Restaurant freuen wir uns im Frühling auf Erdbeeren, Bärlauch und Spargel, im Herbst auf Schwammerl oder Wild. Die Produkte sollen aus der Region kommen und saisonal passend zubereitet sein – mit Rücksicht auf Ressourcen und Lieferwege. Die Natur spielt auch in Japan eine zentrale Rolle. Bei unserem japanischen Premium Craft Gin Roku werden die sechs Botanicals nach dem Shun-Prinzip geerntet „SHUN“ , das bedeutet in der richtigen Saison und in ihrer optimalen Reife geerntet, wenn sie ihren perfekten Geschmack erreicht haben. So kann das Aroma jedes Botanicals bestmöglich extrahiert werden.

Auf was freuen Sie sich am meisten bei der Reopening Woche?

Da geht es uns von Beam Suntory genauso wie den meisten ÖsterreicherInnen! Auf die österreichische Gastfreundschaft! Jetzt wo es wärmer wird auf einen gemütlichen Platz im Gastgarten, auf die gute Küche und am späteren Abend natürlich auf unsere exzellente Barkultur! Wir freuen uns darauf, die heimische Gastlichkeit mit Speis und Trank wieder genießen zu können und natürlich auch darauf, unsere Partner aus der Gastronomie wieder persönlich treffen zu können. Es ist ein gutes Gefühl, die innovativen Bartender und Gastronomen mit unseren Produkten bei der Reopening Woche unterstützen zu können. Nur gemeinsam mit ihnen, die mit ihrer Gastfreundschaft, ihrem Know-how, mit ihrer Kreativität und ihrem Können in der Küche, im Service oder hinter der Bar überzeugen, ist es möglich, jetzt wieder professionell gemeinsam durchzustarten.

Auf welches Restaurant  der Reopening Woche freuen Sie sich ganz besonders und was können Sie tun, um diesem Restaurant zu helfen? 

 Ich bin ein großer Steak- und Burger Fan und freue ich daher besonders auf das Menü im „Beef&Glory“. Das werde ich mir nicht entgehen lassen! Aber in der Vielfalt der Angebote gibt es sicher für jeden das richtige Menü! Das tolle Angebot der Reopening-Restaurantwoche wird für sich stehen und wir sind davon überzeugt, dass viele WienerInnen das ähnlich sehen!

Thema Foodpairing: Welches Restaurant hat die perfekten Speisen, um mit dem Roku Gin zu kombinieren?

Der japanische Gin lässt sich perfekt zu asiatischen Speisen kombinieren. © Beam Suntory Optical Engineers DW

Asiatische Speisen passen natürlich perfekt zu Roku, vor allem wegen der sechs japanischen Botanicals. Die perfekte Harmonie zwischen klassischem Gin-Geschmack und den speziellen Noten der japanischen Botanicals – das macht den ROKU zum vielseitigen Begleiter. Optimal ist er zu Fisch und Fleisch aber auch zu Gemüsegerichten. Rokus Geschmacksprofil setzt sich aus der Kombination der sechs japanischen Botanicals Yuzu-Schale, Sakura-Blume, Sakura-Blätter, Sencha-Tee, Gyokuro-Tee und Sansho-Pfeffer mit acht traditionellen Gin-Zutaten zusammen.

Roku schmeckt am besten auf Eis oder als einzigartiger japanischer Gin & Tonic. Besonders sorgfältig angerichtet, wird der japanische Gin & Tonic mit Eiswürfeln und Ingwersticks serviert, was die erfrischende dominierende Yuzu-Note besonders hervorhebt. Die Zubereitung orientiert sich an dem „Spirit of Omotenashi“ – der tiefen Verbundenheit zwischen Gast und Gastgeber – und ist ein erfrischendes Ritual, das mit Freunden geteilt werden sollte.

Die Schließung der Gastronomie stellte alle vor noch nie dagewesene Herausforderungen. Welche neuen Erfahrungen haben Sie die letzten Wochen gemacht?

 Wir haben von Beginn der Corona Pandemie an überlegt, wie und womit wir unsere Partner in dieser für viele existentiell bedrohenden Situation sinnvoll unterstützen können. Wir freuen uns sehr, dass wir auf Anregung unseres Marketings die Initiative Bartender Life Balance ins Leben rufen konnten. Dabei geht es um den herausfordernden Alltag von Bartendern und um Themen wie der Balance zwischen stressigem Bartender-Alltag und Privatleben, Trinkverhalten und Gesundheit. In einer Vortragsreihe kurz vor Covid-19 konnten wir Iain Bell als Speaker gewinnen. Während der Lock-Down Phase haben wir mit dem Y.lab kooperiert und Online Yoga Stunden für Bartender angeboten, wo es darum ging, einen Ausgleich zum fordernden Bartender Alltag und eine gute Work-Life Balance zu finden. So ist der Start in das „normale“ Arbeitsleben für alle TeilnehmerInnen jetzt wieder besser und vor allem auch mit „geladenen Batterien“ möglich.

Die Reopening Woche ist nun eine weitere tolle Möglichkeit, konkret zu helfen. Damit wollen wir jetzt einen Beitrag dazu leisten, wieder Gästefrequenz und Normalität in die Gastronomie zu bringen!

Was konnten Sie aus dieser Situation lernen?

 Zu Allererst: Wie wichtig der Zusammenhalt im Team ist. Flexibles Arbeiten und die Fähigkeit sich auf neue Gegebenheiten wie Teleworking und Videokonferenzen im Wohnzimmer schnell ein- und aufzustellen. Es wird einem bewusst, wie wichtig jeder einzelne Mitarbeiter im Team ist und dass es nur gemeinsam, mit Vertrauen aber auch Verantwortungsbewusstsein aller Teammitglieder für das gemeinsame Projekt,  geht.

Vielen Dank für das Gespräch! 

 

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