01. April 2020
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Transgourmet Bergweiderind: Bio-Qualität, die man schmeckt

Transgourmet deckt mit seinen 26.000 Artikeln alle Bedürfnisse der Gastronomie ab. Während Spitzenköche Lebensmittel der Premiummarke ordern, führt Transgourmet auch zahlreiche Artikel von Streetfood bis High-end Convenience. Auch das Bio-Sortiment wächst stetig. Wir haben uns das Vonatur Bio-Bergweiderind näher angesehen. 

Authentische Geschichten und nachhaltiges Wirtschaften nach klar definierten und transparenten Nachhaltigkeitskriterien machen Transgourmet Vonatur zu einer innovativen Eigenmarke. Ein gutes Beispiel für Nachhaltigkeit ist das Bio-Bergweiderind.  „Es tut einfach gut, wenn man weiß, wie die Produkte hergestellt wurden und dass die Tiere ein gutes, artgerechtes Leben führen durften“, bringt es Transgourmet Geschäftsführer Thomas Panholzer im Interview auf den Punkt.

Mit „Hörndl“

Die Rinder, die Transgourmet unter der Marke „Vonatur Bio-Bergweiderind“ anbietet, stammen alle von Biohöfen aus dem ober- und niederösterreichischen Bergland. Ein solcher ist der Hof von Franz und Erni Kaltenberger. Sie sind seit mehr als 30 Jahren Landwirte, 2002 stellten sie den Hof von Milchvieh auf Rindermast um. Ihre 35 Tiere haben auf 20 Hektar Weideland den nötigen Platz zum Auslaufen. Alle Tiere sind noch mit „Hörndl“. „Das gehört dazu! Die brauchen das zum glücklich sein. Ich hab da auch keine Angst, dass ich verletzt werde. Respekt muss man haben, aber wenn ich sage: Geh da weg! Dann gehen die weg.“ so die resolute Erni Kaltenberger schmunzelnd. Diese biologische und artgerechte Haltung der Rinder ist jedoch nur ein Teil der Nachhaltigkeits-Strategie von Vonatur. Entscheidend für Qualität und Nachhaltigkeit ist aber auch die Verarbeitung in der Schlachterei.

„Die Natur hat die Muttertierhaltung vorgesehen“ © Transgourmet

Moderne Bio-Schlachterei

Manfred Hubers Betrieb „Sonnberg“ ist eine der modernsten Bio-Schlachtereien des Landes. „Sonnberg“ liegt mitten im Herzen der Mühlviertler Alm in Unterweißenbach. Eigentlich ist Huber ja gelernter Textilwirt – doch seine Liebe zur Natur war größer. „Ich wollte immer ein Haus direkt am Waldrand haben. Das gab es dann nur unter der Bedingung, Landwirtschaft zu betreiben. Auch dort wurde bereits geschlachtet und verwurstet und die Nachfrage in der Region war groß. Deshalb lag im nächsten Schritt die Entscheidung zu einer eigenen Schlachterei nah“, erzählt Huber.

Zart und schmackhaft

Spezialisiert hat sich der Betrieb auf die Verarbeitung von jungen Rindern, welche bis zu 18 Monaten alt werden und an der Seite der Mutter aufwachsen. „Wir haben die Muttertierhaltung als Kernprinzip. So hat es die Natur vorgesehen. So ist es einfach am besten.“  Das Fleisch junger Rinder hat einen harmonischen Fleischgeschmack, ist zart, vergleichsweise mager und gut zu verarbeiten. Verwendet wird meist Fleckvieh als Zweinutzungsrasse, gekreuzt mit Limousin-Bullen. Die Fleckvieh-Mütter geben reichlich Milch. Das bedeutet ausreichend Eiweiß und Energie für die Kälber, die väterlichen Gene sorgen für ein schmackhaftes Fleisch.

Nähere Informationen finden Sie unter: www.transgourmet.at

Transgourmet ist auch Partner 21. Wiener Restaurantwoche, die vom 2.-8. März statt findet.

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