18. Jänner 2020
GastroNews Logo Gastro News

Onlinemagazin

Essen & Trinken Lifestyle Meinung Videos Genuss Restaurant News Business Gastro News CLUB

Kulinarische Vorteilswelt

Couponing Gewinnspiele Shopping deals Kostproben Genusstipps Gastro News Lokalfuehrer

Top 500 Restaurants Wiens

Top 500 Ranking Mittagessen Küchenstil Bezirke Grätzel Anlässe Eventlocations Gastro News Jobs

Gastro & Hotel Jobbörse

Jobangebote Betriebe Login Bewerber Login Firmen Job schalten Amex 2-for-1

Genussportal

Newsticker

Flammkuchen, heiss und resch aus dem Backofen ein echter Genuss!

Dünn und resch gebacken... so muss der Flammkuchen sein ©Michael Stricker

Vom Elsass über Lothringen bis hin ins Saarland oder der benachbarten Pfalz und Baden ist er bekannt wie die Pizza in Italien,  der Flammkuchen. Dünn ausgerollt aus Brotteig, traditionell belegt mit rohen Zwiebeln, Speck und Sauerrahm, wurde diese Spezialität ursprünglich vor dem Brot im Holzbackofen gebacken, um die erste starke Hitze auszunutzen.

Michael Sticker bloggt unter regional-ist-gut.com.

Neben der klassischen Variante erfreuen sich mittlerweile aber auch süße Versionen mit Äpfel oder Birnen und Zimt, besonders bei der Damenwelt, großer Beliebtheit. Ich habe mich heute für Schinkenspeck, Walnüsse und einem Hauch von Trüffeln entschieden und wünsche euch gutes Gelingen und viel Freude mit meinem neuen Rezept.

Flammkuchen mit Schinkenspeck, Walnüssen und Trüffelöl

Zutaten für 4 Personen:

  • 500g Mehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1El Feinkristallzucker
  • 1/2El Salz
  • 2El natives Olivenöl
  • 6-7El warmes Wasser
  • 2 rote Zwiebeln
  • 100g Walnusskerne
  • 200g Schinkenspeck, geschnitten
  • 300g Sauerrahm
  • 200g Crème fraîche
  • 3 stangen Sellerie
  • Trüffelöl
  • 2 Stangen Jungzwiebel
  • Pfeffer aus der Mühle

1.Mehl, Wasser, Trockenhefe, Zucker, Salz, Wasser und Olivenöl zunächst zu einem glatten Teig verarbeiten. An einem warmen Ort für mindestens eine 1/2 Stunde aufgehen lassen. Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Streifen schneiden. Jungzwiebel waschen und in feine Ringe schneiden. Stangensellerie waschen, schälen und in feine Streifen schneiden. Gesalzenes Wasser aufkochen und den Sellerie darin kurz blanchieren und in Eiswasser abschrecken. Crème fraîche und Sauerrahm mit einander vermischen und kühl stellen.

 

2.Den aufgegangen Teig noch einmal kräftig kneten und für weitere 10 Minuten ruhen lassen. Mehl auf der Arbeitsfläche verteilen, den Teig in 4 gleich große Stücke aufteilen und gleichmässig dünn nach und nach ausrollen. Backofen auf 250 Grad vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen und den ausgerollten Teig darauf legen. Den Teig mit der Sauerrahm-Creme fraîche Mischung bestreichen und mit Zwiebeln, Walnüssen, Stangensellerie und Schinkenspeck gelegen.

3.Die Flammkuchen der Reihe nach knusprig ausbacken. Zum Schluss mit Pfeffer aus der Mühle würzen, Jungzwiebel darüber streuen und mit ein paar Tropfen gutem Trüffelöl aromatisieren. Traditionell wird der Flammkuchen auf einem Holzbrett serviert.

Michael Sticker bloggt unter regional-ist-gut.com.

Ofenfrischer Flammkuchen mit Speck, Walnüssen und Trüffelöl ©Michael Stricker

Sind Sie auf Facebook? – Jetzt Fan von gastronews.wien werden!

Blogheim.at Logo