10. Dezember 2019
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Erste Hilfe bei kleinen Verletzungen in der Küche

© iStock

Culinarius (Wien) Kleine Schnittverletzungen und Verbrennungen zählen in der Gastronomie zum Berufsrisiko und gehören fast schon zum Alltag vieler Küchen- und Servicemitarbeiter. Bei falscher Behandlung können sich diese Wunden leicht entzünden, und aus einer ursprünglich kleinen Verletzung kann schnell ein längerer Mitarbeiterausfall entstehen. Zweifelsfrei ist die Unfallprävention das beste Mittel zur Unfallvermeidung und zum Mitarbeiterschutz, aber man sollte vorbereitet sein, wenn doch einmal ein Unglück passiert.

Erste Hilfe bei kleinen Schnitt- und Schürfwunden

© Schülke. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker

Wichtig ist es, die frische Wunde rasch zu desinfizieren, z.B. mit octenisept®, um das Eindringen von Bakterien zu verhindern. Schmutzpartikel wie Steinchen oder Splitter sollten Sie mit einer desinfizierten oder sterilen Pinzette (z.B. durch Ausglühen in einer Flamme oder Abwischen mit Desinfektionsmittel) entfernen. „Eine rasche Infektionsprävention ist bei akuten Wunden besonders wichtig“, so Dr. Christoph Klaus von Schülke & Mayr. „octenisept® ist ein farbloser und gegen alle Bakterien wirksamer Wundspray, der in keiner Haus- und Reiseapotheke fehlen sollte. Um die Wundheilung zu beschleunigen und die Narbenbildung zu verbessern, kann zusätzlich octenisept® Gel aufgetragen und anschließend die Wunde mit einem Verband oder Pflaster abgedeckt werden“ so Klaus weiter.

Größere Wunden müssen innerhalb von sechs Stunden von einem Arzt begutachtet werden, da sie eventuell genäht werden müssen. Bei starken Blutungen rufen Sie sofort den Notarzt und stillen Sie die Blutung mit einem Druckverband. Aber Vorsicht: nicht so kräftig binden, dass die Gliedmaße blau anläuft!

 

Erste Hilfe bei Verbrennungen

© Schülke. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie ihren Arzt oder Apotheke

Bei Verbrennungen unterscheidet man drei Verbrennungsgrade. Verbrennungen ersten Grades, also Verbrennungen ohne Blasenbildung, können in den meisten Fällen selbst behandelt werden. Haben sich bereits Brandblasen gebildet, handeltet es sich um Verbrennungen zweiten, oder im schlimmeren Fall dritten Grades. Hier ist unbedingt ein Arzt zu konsultieren. Leichtgradige Verbrennungen halten Sie zum Kühlen unter fließendes, nicht zu kaltes Wasser und tragen anschließend ein Wundgel auf. „Viele Verbrennungen, gerade in der Gastronomie, werden in einer ersten Reaktion mit dem Auflegen von Eiswürfeln erstversorgt. Davon ist aber unbedingt abzuraten“, erklärt Dr. Klaus „Das Auftragen von octenisept® Gel hat einen kühlenden Effekt, versorgt die Verbrennung mit ausreichend Feuchtigkeit und lindert den Juckreiz“.

octenisept® Gel ist rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich!

Nähere Informationen:  https://www.schuelke.com/at-de/products/octenisept-Gel.php

 

© Schülke

 

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