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23. Juli 2019
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Momoya setzt auf 3 Qualitätsprodukte

(c) Pixabay

Als eines der beliebtesten asiatischen Restaurants der Stadt steht bei Momoya Qualität an oberster Stelle. Gastro News nimmt drei Qualitätsprodukte genauer unter die Lupe und erläutert, warum sie die Gerichte im Momoya so besonders machen.

Das Geheimnis der Dragon Roll

(c) Momoya

Sie zählt zu den bekanntesten Sushi-Kreationen überhaupt – die Dragon Roll. Im Momoya wird dafür der kleinkörnige und runde Sushi Reis mit größter Sorgfalt von den Köchen zubereitet, bevor er in die Sushi–Kreationen, wie der Dragon Roll, kommt. Oben drauf kommt der saftig gegrillte Aal. „Der Geheimtipp ist, den Aal als ganzen Fisch zuzubereiten. Essreifen Bio – Avocados befindet sich im Roll, die mehrmals in der Woche frisch zu uns geliefert werden“, verrät Jessica Chen, stellvertretende Geschäftsführerin des Momoya.

 

Das Beste vom Rind

(c) Momoya

In Österreich wird das Rinderfilet ohne Knochen auch Lungenbraten genannt, in den USA hingegen ist es als „Tenderloin“ bekannt. Es befindet sich unterhalb des Rückenmuskels und wird nur wenig beansprucht, daher ist es das zarteste und magerste Fleisch vom Rind. Der Fettanteil beträgt nur zwei bis drei Prozent. Beim Filet gibt es drei Kategorien: die Filet-Spitze, das Mittelstück und den Filetkopf.

Bei Momoya kommt das Rindfleisch von Lieferanten, die in langjähriger Beziehung zum Betrieb stehen. „Da wir wissen, dass auf die Qualität seines Fleisches Verlass ist. Besonders zu erwähnen ist das Rinderfilet oder auch Lungenbraten, den wir für viele, verschiedene Gerichte verwenden. Das zarteste und begehrteste Teilstück vom Rind wird durch die begabten Hände unserer Köche in allen möglichen Geschmacksrichtungen zubereitet, sodass dem Magen nichts mehr zum Wünschen bleibt. Das Rinderfilet schmeckt einfach, egal ob mit Pfeffer gewürzt (Pepper Beef), oder mit einer scharfen Paste kombiniert (Chilipaste Beef), sogar mit einer süßlichen Soße (Steak Teriyaki) schmeckt es einfach himmlisch“, freut sich Jessica Chen.

Erlesene Teesorten

(c) Momoya

Vor etwa 5000 Jahren begann die Geschichte des Tees. Nach Wasser ist er heute das am häufigsten konsumierte Getränk der Welt. Die asiatische Teekultur ist weltweit die älteste. Mit dem Teetrinken soll die gesamte Hektik des Alltags und alle Sorgen vergessen werden. Harmonie und Frieden durchströmen den Körper. Momoya versucht, diese Tradition weiterzuleben. „Mit den vielen, erlesenen Teesorten können unsere Gäste die asiatische Teekultur praktizieren und erleben. Die geschmackliche Bandbreite reicht von kräftigem bis hin zu süßlichem Aroma. Je nach Teesorte ist die Wirkung auf den Körper anders. Der Ginseng Tee wirkt zum Beispiel stärkend und kräftigend, der Rosenblüten Tee dagegen wirkt entspannend und beruhigend, während der Ingwertee den Stoffwechsel ankurbelt“, erklärt die stellvertretende Geschäftsführerin.

 

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Momoya

Börsegasse 3, 1010 Wien
Mo bis Fr: 11:30 – 15:00 & 17:30 – 22:30 | Sa, So & Feiertags: 12:00 – 22:30 Uhr
Tel.: 01 53 50 392

www.momoya.at

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