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16. Juli 2019
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Kochtipps aus der Patara Küche

© Restaurant Patara

Die thailändische Küche ist weit über ihre Landesgrenzen hinaus bekannt und erfreut sich auch in Österreich immer größerer Beliebtheit. Ein Hotspot für außergewöhnlich authentische Thai-Küche ist das Haubenrestaurant Patara am Petersplatz. Dieses verrät heute wie Sie sich ganz einfach ein Stückchen Thailand auf ihre eigenen Teller zaubern können.

Die thailändische Küche vereint asiatische, indische und europäische Einflüsse sowie eine Vielfalt an Geschmäckern. Diese werden durch Gewürze und Kräuter zu einer Geschmacksexplosion zusammengeführt. Thai-Gerichte sind leicht bis sehr scharf gewürzt oder haben einen süßsauren Geschmack und ist dazu noch sehr gesund. Die facettenreichen Geschmacksnoten der südostasiatischen Küche, können Sie mit Hilfe von einigen Tipps und Tricks aus der Patara-Küche direkt zu sich nach Hause holen.

Das 1×1 der Thaiküche

Zitronengras: Für die thailändische Küche ist das Zitronengras unverzichtbar und wird gerne für Currys, Suppen, Salate und Desserts verwendet. Das Patara empfiehlt immer frisches Zitronengras zu verwenden, da gemahlenes nur wenig Aroma in sich trägt. Wenn Sie das Zitronengras in Zeitungspapier einwickeln und im Kühlschrank lagern, dann bleibt das Gras für mehrere Wochen frisch.

Austernsauce: Die braune Würzsauce besteht aus Austernfleischextrakt und wird mit Sojasauce, Salz, Knoblauch, etwas Zucker und Zwiebeln eingekocht. Im Patara wird auf hochwertige Saucen zurückgegriffen, die mit Gewürzen oder frischen Kräutern verfeinert und als Dip serviert werden. Besonders gut eignet sich die Sauce für Fisch-, Gemüse und Fleischgerichte.

Fischsauce: Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Thai-Küche ist die Fischsauce aus Anchovis oder Sardellen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Sauce bernsteinfarben ist und würzen Sie damit Ihre Wok-Gerichte. Sie verstärkt nämlich den Geschmack des Gerichts, ganz ohne ein Fischaroma zu hinterlassen.

 

© Pixabay

Koriander: Man liebt oder hasst ihn – in der thailändischen Küche kommt er aber als Kraut, Wurzel oder Samen in fast allen Gerichten vor. Die Patara-Empfehlung: Verfeinern Sie Ihre asiatische Suppe erst kurz vor dem Servieren mit frischen Korianderblättern, denn nur so kann das volle Aroma der Gewürzpflanze genossen werden.

Curry: Ein weiterer Bestandteil der thailändischen Küche ist die rote und grüne Currypaste. Ein heißer Tipp aus der Patara-Küche: Verzichten Sie auf die Currypasten aus dem Supermarkt, da diese oft Zucker und Geschmacksverstärker enthalten. Im Handumdrehen können Sie sich Ihre eigene Paste ganz nach Ihren Vorlieben herstellen und diese für rund eine Woche im Kühlschrank lagern oder portionsweise einfrieren.

Kaffirlimettenblätter: Die aromatischen Blätter werden als die Petersilie Thailands bezeichnet und verfeinern Suppen sowie Currys mit einer frischen Zitrusnote. Aus den Blättern kann aber auch ein leckerer Eistee hergestellt werden, der ideal zu thailändischen Gerichten passt. Dazu einfach die Blätter mit heißem Wasser aufgießen, abkühlen lassen und mit Minze, Limettensaft, Eiswürfeln und frischem Ingwer verfeinern.

© Pixabay

Der perfekte Reis

Einen weiteren großen Teil der Thai-Küche macht der blumige Geschmack des Jasmin Reis aus, bei dessen Zubereitung es einige Dinge zu beachten gibt. Um Reis auf die traditionelle Art und Weise zuzubereiten, sollte er vor dem Kochen zwei bis drei Mal gewaschen werden. Somit werden überflüssige Stärke, Schadstoffe sowie Schmutz entfernt und der Reis bekommt eine lockere Konsistenz, klebt nicht und kann sich in seiner vollsten Qualität entfalten. Um noch ein besseres Ergebnis zu erzielen, können Sie den Reis nach dem Waschen noch in kaltem Wasser einweichen lassen. Dadurch dehnen sich die Körner aus, die Garzeit verkürzt sich und die Reiskörner brechen seltener.

Das Restaurant Patara und Gastronews wünschen Ihnen viel Spaß und gutes Gelingen beim Kochen!

Restaurant Patara
Petersplatz 1, 1010 Wien
Tel.: +43 (1) 997 19 380
Öffnungszeiten: Mo – Sa: 12 – 15 Uhr & 17:30 – 22 Uhr sowie an Sonn- und Feiertage: 17:30 – 22 Uhr

© Restaurant Patara

 

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