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22. Februar 2019
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Hackl Gastro Produkt der Woche – Kürbiskernöl

© G&A Hackl Gastronomie

© G&A Hackl Gastronomie

Der Name Hackl steht für Tradition und Familie. Selbst in der Steiermark aufgewachsen,
weiß Gründer Gerald Hackl genau, wie bestes Kernöl schmecken muss und setzt deshalb jene exzellenten Maßstäbe für seine eigenen Produkte.

Immer, wenn ich den Geschmack von Kürbiskernöl im Mund habe, muss ich unweigerlich an
Familie denken. Früher, als Kinder, sind wir stets beisammen gesessen und haben gemeinsam
gelacht und zu Mittag gegessen. Oft gab es von unserer Mutter liebevoll zubereitete Salate mit
Kürbiskernöl, die – siehe da – sogar von uns Kleinen rasch versputzt waren.

So ist es heute wohl kein Wunder, dass Kürbiskernöl oft auf meiner Speisekarte steht – da es
mich immer an die wunderbare Zeit während meiner Kindheit erinnert. Nicht nur für Salate,
sondern auch auf Desserts wie Vanille-Eis macht es sich prächtig – hört sich wild an, ist
jedoch unglaublich lecker und einen Versuch wert!

So wird das grüne Öl hergestellt

Der Steirische Ölkürbis gilt als ideale Art für einen Speisekürbis: durch seine schalenlosen
Kerne ist er beliebt für das beliebte steirische Exportprodukt. Im Sommer kann dieser, solange
er noch grün und zart ist, zu Speisen verarbeitet werden. Im Herbst wechselt er die Farbe und
wird gelb-orange, wie wir ihn kennen. Alsbald können die Kerne aus dem Kürbis zum Öl
gepresst werden.

Die steirischen Kürbiskerne werden durch das traditionelle Stempelpressverfahren in der
Ölmühle Auer gewonnen – unvergleichlicher Geschmack wird so garantiert. Doch nicht nur
der Geschmack, sondern auch die Gesundheit liegt beim Verzehr des nussigen, sattgrünen,
leicht zähflüssigen Öls im Vordergrund. Denn mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind darin
enthalten, die den Cholesterinspiegel im Körper auf ganz natürliche Weise senken und somit
das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen reduziert.

Wussten Sie, dass für die Herstellung von nur einem Liter des kostbaren Öls etwa 2,5kg
Kürbiskerne benötigt werden? Das entspricht etwa 30 bis 40 Kürbissen. Nach der Ernte, die
im Herbst stattfindet, werden die Kürbiskerne getrocknet. Die getrockneten Kürbiskerne
werden wiederum in der Ölmühle gemahlen und mit Salz und Wasser zu einem Brei
vermengt. Das einzigartige Aroma des Öls entsteht durch das anschließende Rösten. Durch
das letztendlich stattfindende Stempelpressverfahren wird das Öl gewonnen. Die natürliche
Sedimentation, also die Ablagerung von Teilchen bzw. Bodensatz, ist eine unfiltrierte
Abfüllung möglich – so werden auch die Nährstoffe erhalten. Sehr wichtig ist hierbei die
Lagerung: Die dunklen Flaschen sollen lichtgeschützt und kühl gelagert werden (eine
Lagerung im Kühlschrank ist allerdings nicht notwendig).

Vor allem auf gute Qualität achten

Worauf bei diesem köstlichen, dunklen Öl geachtet werden sollte, ist die Qualität. Nur echtes,
zu 100% von steirischen Kürbiskernen stammendes Öl kommt bei mir auf den Tisch (oder
besser gesagt: aufs Gericht). Das Kürbiskernöl von Hackl erfüllt diese Kriterien. Sanft und
geschmeidig passt sich „das grüne Gold“ an Speisen an und umschmeichelt sie mit diesem
eigenen, leicht herben, nussigem Geschmack.

„Die Qualität steht beim Kürbiskernöl an oberster Stelle. Reines, kräftiges Öl ist an seiner
reichhaltigen Farbe zu erkennen und an seinem unverwechselbarem Geschmack“, so Gerald
Hackl.

Auf www.hackl-gastro.at gibt es übrigens nicht nur das exquisite Kürbiskernöl, sondern noch viele weitere Produkte von bester Qualität.

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