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25. September 2018
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Bio Kaffee, duftende Scones und Kwas. Das Café Nachbarin in Währing

Strahlende Gesichter und Gastfreundschaft im Café Nachbarin © Attila Izmir

Seit April gibt es das Café Nachbarin im grünen 18. Wiener Bezirk. Und mit ihm Bio & Fair Trade Kaffee, Frühstück und Scones mit Cream und süßer Marmelade. Sharing wird großgeschrieben – im mehrfachen Sinne und anders, als man vielleicht erstmal denken würde. Und ein kleines Stückchen Luxus gibt’s obendrein.

Vier Menschen, die aus unterschiedlichen Bereichen kommen – aus Architektur, Bau, Grafikdesign und Möbeldesign. Was sie verbindet? Sie sind Nachbarn, wohnen allesamt um die Ecke des Kaffeehauses. Und wollten einen Platz für nachbarschaftliche Begegnung und Vernetzung schaffen. Et voilà, die Idee zum Café Nachbarin war geboren. Seit 7. April 2018 ist es geöffnet, das Café mit den großen Schaufensterflächen an der Alsegger Straße/Herbeckstraße in Gersthof. Mit acht Sitzplätzen, seit Juli mit Sommerschanigarten.

Jeden Tag frische Scones und selbstgemachte Kuchen

Jeden Tag duftet es im Café köstlich nach Scones. Die britische Bäckerei wird jeden Tag frisch zubereitet und klassisch mit Cream und Marmelade oder auch ganz ohne etwas zum Kaffee serviert. Wer Lust auf etwas Pikantes hat, wählt Gemüsequiche oder pikante Blätterteigtaschen.

Auch immer verfügbar: eine Auswahl an ausschließlich selbstgemachten Kuchen, hauptsächlich mit Dinkelmehl gebacken. Im Sommer gibt es hausgemachtes Eis, auch vegan (Fruchtsorbet). Ein kleines Frühstücksangebot (Brot, Butter, Marmelade, Käse, Rohschinken, Hummus) lädt zum Besuch gleich am Morgen ein. Wichtig ist den Gastgebern, immer mehr Alternativen für Menschen mit Nahrungsmitteltoleranzen anzubieten.

Der Kaffee ist Bio und Fairtrade und kommt von der Kaffeerösterei Alt Wien. Wer den Koffeinkick nicht braucht, schlürft selbstgemischten Kräutertee. Oder lieber einen Saft? Zur Auswahl stehen Himbeer- und Holundersaft und selbstgemachter Beerensaft. Neben Bier, Radler, Cider und Wein sollte man auch mal Kwas (russisches Malzgetränk) probieren.

 

© Attila Izmir

Wer teilt, hat mehr davon

„Wir glauben daran, dass wir alle mehr davon haben, wenn wir Dinge teilen“, ist man im Café Nachbarin überzeugt. Was geteilt wird? Einerseits Lebensmittel: Im Foodsharing-Kühlschrank können gute Lebensmittel (auch mit verstrichenem Mindesthaltbarkeitsdatum), die sonst verderben würden, abgegeben werden und/oder kostenlos von dort mitgenommen werden.

Andererseits Bücher: Im Café steht ein offener Bücherschrank. Sein Sinn und Zweck: Ausgelesene, empfehlenswerte Bücher mitzubringen und dazulassen. Die Bücher können im Café durchgeschmökert werden, wer mag, nimmt sie mit nach Hause.

 

© Attila Izmir

Feste feiern & ein Stück Luxus

Regelmäßig ist das Café Schauplatz von Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen. Das Ziel: Nachbarinnen und Nachbarn einander näher zu bringen und sich zu vernetzen ((Spieleabende, Live-Storytelling, Puppentheater, Vorlesen etc.; weitere in Planung).

Wer mag, kann auch eigene Feiern im Kaffeehaus veranstalten. Platz ist für bis zu 15 Personen, Inhalt und Angebot nach Absprache.

Das extra Stück Luxus: einen Kuchen, den man nicht selbst zu backen braucht. Alle Kuchen können vorbestellt (mind. 4 Tage Vorlaufzeit) und als Ganzes mit nach Hause genommen werden. Bestellungen an hallo@nachbarin.wien oder persönlich im Café.

© Attila Izmir

Café Nachbarin

Herbeckstraße 34, 1180 Wien

www.nachbarin.wien

facebook: cafenachbarin
instagram: cafe.nachbarin
und auf FragNebenan

Öffnungszeiten:
Mi–Fr 08:00–19:00 Uhr
Sa 09:00–19:00 Uhr
für Veranstaltungen auch länger

Öffis: 3-5 Minuten zu Fuß vom Gersthofer Platzl mit der S45, den Straßenbahnlinien 9, 40 und 41 und der Buslinie 10 A. Oder direkt vor der Tür Straßenbahnlinie 40, Station „Alsegger Straße“

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