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Insolvenzen der Woche – 03.08.2018

© iStock/KucherAV

Sowohl Markus Steiner mit seinem Steiner Café, als auch das Unternehmen Maraschino e.U. mit dem Café Maraschino meldeten Insolvenz an. Das Steiner Café soll trotz erneuter Insolvenz weitergeführt werden, das Inventar des Café Maraschino wurde bereits versteigert.

Eine Weiterführung des Café Maraschino ist somit ausgeschlossen. Das Vermögen des Inhabers von Maraschino e.U. Zeljko Nimac wurde vom Handelsgericht Wien eingesetzte Insolvenzverwalter bearbeitet.
Der Schätzwert des Inventars lag bei rund 28.000 Euro. Wie es mit den Räumlichkeiten des ehemaligen Café Restaurant in der Markhofgasse 11, 1030 Wien weitergehen wird ist bislang nicht bekannt.

Steiner Café

Das Steiner Café von Inhaber Markus Steiner war bereits 2016 in Insolvenz, welche aufgrund des Sanierungsplans jedoch verworfen wurde, nun aber wieder aufgelebt wird. Die letzten 4% der 20% Gesamtquote konnten nicht erfüllt werden. Auf Nachfrage bestätigte das Steiner Café allerdings eine erneute Sanierung anzustreben, da das „Café nach wie vor profitabel“ sei. Als Grund für den erneuten Konkurs nannte man „gescheiterte Verhandlungen mit dem Finanzamt“.

Das Café am Rennweg 21, 1030 Wien Wien scheint weiterhin bei Gästen beliebt zu sein. Es bietet ganztägiges Frühstück, Pâtisserie und 22 Kaffeevarianten. Zudem gibt es noch Gerichte wie im Ofen gebackene Bruschetta, Salate oder Gulasch. Von einer Weiterführung kann es ausgegangen werden.

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