Online magazin für genuss und gastronomie
15. November 2018
GastroNews Logo

Online magazin für genuss und gastronomie

Gastro News

Onlinemagazin

Essen & Trinken Lifestyle Meinung Videos Genuss Restaurant News Business Gastro News CLUB

Kulinarische Vorteilswelt

Couponing Gewinnspiele Shopping deals Kostproben Genusstipps Gastro News Lokalfuehrer

Top 500 Restaurants Wiens

Top 500 Ranking Mittagessen Küchenstil Bezirke Grätzel Anlässe Gästekritiken Gastro News Jobs

Gastro & Hotel Jobbörse

Jobangebote Betriebe Login Bewerber Login Firmen Job schalten Amex 2-for-1

Genussportal

Newsticker

Bio-Zwickl von Stiegl jetzt mit Urgetreide von Österreichs 1. Biergut

In jedem Stiegl-Paracelsus Bio-Zwickl steckt nun auch ein Stück Wildshut (c) Stiegl, iStock

Die Kraft des Wildshuter Urgetreides findet man ab sofort auch im beliebten Stiegl-Paracelsus Bio-Zwickl. „Wir sind richtig stolz darauf, dass die auf unserem Biergut Wildshut gemachten Erkenntnisse nun auch den Stiegl-Bieren zu Gute kommen“, zeigt sich Stiegl-Chefbraumeister Christian Pöpperl erfreut. Denn bis dato kam das selbst angebaute Urgetreide hauptsächlich in den Wildshuter Bieren zum Einsatz. Jetzt rundet Malz aus Laufener Landweizen den samtig milden Geschmack des Salzburger Bio-Zwickls ab. Der Laufener Landweizen, das Korn mit seinen rot schimmernden Ähren und den langen Grannen, wurde vor gut 20 Jahren wiederentdeckt und gilt als einzige regionale „unverzüchtete“ alte Landsorte im bayrisch-österreichischen Grenzgebiet.

Lust auf Vielfalt – einzigartig in Österreich

Am eigenen Biergut in Wildshut hat Stiegl eine einzigartige „Experimentierküche“ geschaffen. Am Gut werden in Vergessenheit geratene Urgetreidesorten wie der Laufener Landweizen oder die Alpine Pfauengerste kultiviert. Stiegl vermälzt das Getreide selbst vor Ort, was in Österreich einzigartig ist. Immerhin ist das Malz der „Körper des Bieres“. Der Malzanteil bestimmt etwa die Stammwürze, den Geschmack und die Farbe. „Wir haben einfach Lust an der Vielfalt“, so der Stiegl-Chefbraumeister. „In unserer eigenen Mälzerei können wir das Urgetreide nach eigenen Vorstellungen veredeln und zu einem wahren ‚Bier-Gewürz‘ verarbeiten.“

Vielfalt bei den Zutaten = Buntheit bei den Produkten

Ursprünglich gab es in der Landwirtschaft tausende von Getreidesorten. In der heutigen Bierproduktion kommt mittlerweile nur mehr ein gutes Dutzend davon zum Einsatz. Die Biere schmecken immer ähnlicher. Genau hier will Stiegl einhaken: Vielfalt bei den Zutaten hat auch Qualität und Buntheit in den Produkten zur Folge. „Wir wollen den Rohstoffen besonderes Augenmerk schenken. Beim Bierbrauen ist es wie beim Kochen: Das Ausgangsprodukt muss einfach passen“, so Pöpperl.

Bierbrauen beginnt für Stiegl im Boden

Ein gesunder Boden ist die Voraussetzung für bestes Getreide und besten Hopfen. In der eigenen Bio-Landwirtschaft in Wildshut wird getüftelt und geforscht, um altes Wissen und die Artenvielfalt zu sichern und gleichzeitig unverwechselbare Zutaten wachsen zu lassen.

Naturtrüb-mild und 100 % BIO

In Salzburgs traditionsreicher Bierspezialität kommen nur heimische Rohstoffe aus 100 % biologischem Anbau zum Einsatz. Der samtig milde Geschmack macht das Stiegl-Paracelsus Bio-Zwickl mit Wildshuter Urgetreide zu einem wahren Hochgenuss. Gebraut mit 12° Stammwürze passt das natürlich trübe Bio-Bier perfekt zu Fisch und Geflügel. Aber auch zu vegetarischen Gerichten und Weichkäse bzw. Brie lässt sich das Bier gut kombinieren.

 

Biergattung:                   Bio-Zwickl, Vollbier

Alkoholgehalt:               5,2 % Vol.

Stammwürze:                 12°

Zutaten:                          Wasser, BIO-Gerstenmalz, BIO-Weizenmalz, BIO-Laufener Landweizenmalz, BIO-Hopfen, Hefe

Bierpflege:                     Das Stiegl-Paracelsus Bio-Zwickl wird aus 0,3-Liter oder 0,5-Liter-Stiegl-Bechern getrunken. Die ideale Trinktemperatur liegt bei 6˚ bis 8˚ C.

Sind Sie auf Facebook? – Jetzt Fan von gastronews.wien werden!

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*