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Pakistanisches Mädchen kämpft für Bildung

Wien (Culinarius) Am Samstag, 11. sowie Sonntag 12. Oktober um 16:30 Uhr findet eine Eigenproduktion des DSCHUNGEL WIEN im Theaterbus am Yppenplatz 16 statt. Das Stück ist nach der wahren Geschichte der Malala Yousafzai inszeniert.

Es ist die bewegende Geschichte des pakistanischen Mädchens Malala Yousafzai, das sich für das Recht auf Bildung einsetzte und dafür von der radikalislamischen Taliban mit einem Kopfschuss aus nächster Nähe bestraft wurde. Wiener Gemeindebezirk. Geeignet für Kinder ab 8 Jahren inszeniert Flo Staffelmayer „Malala“ (8+) an jenem Ort, der für das Mädchen aus dem Swat-Tal beinahe zum Verhängnis wurde. Im Schulbus auf dem Weg zum Unterricht begegnete das Mädchen den schlimmsten Auswüchsen, den religiöser Fanatismus annehmen kann – und genau dort, nämlich in einem Bus, findet die Schauspiel-Produktion statt. Der Schulbus wurde für Malala zum Symbol für das Recht auf Bildung, zum Symbol für Menschenrechte.

Das junge pakistanische Mädchen Malala  kämpft für das Recht auf Bildung und widersetzt sich dem Radikalismus der Taliban. Sie kommt aus dem Swat-Tal in Pakistan. Als Tochter eines Lehrers setzt sie sich als junges Mädchen für das Recht auf Bildung ein und handelt sich dabei den Zorn der Taliban ein. In ihrem Schulbus erzählt sie uns ihre Geschichte und entführt uns in eine fremde Welt.

Es sind die Vorfreude auf den ersten Schultag, die Begegnungen mit dem herzlichen Schulbusfahrer, die abenteuerlichen Geschichten ihres Vaters, von denen uns Malala mit Begeisterung erzählt. Doch es kommt auch zur Begegnung mit den Taliban, die in ihrem Fanatismus Mädchen jegliche Schulbildung verbieten wollen und sich nicht scheuen, dies mit Gewalt durchzusetzen. Malala überlebt und wird zu einer Botschafterin für das Recht auf Bildung. Ihre Tapferkeit hat eine weltweite Bewegung und eine Welle der Sympathie ausgelöst.

Malala Yousafzai erhält den diesjährigen Friedensnobelpreis.

„Ich erhebe meine Stimme – nicht um zu schreien, sondern um für die zu sprechen, die keine Stimme haben.“ (Malala Yousafzai)

Weitere Informationen zu der traurig aber auch beeindruckenden Stück finden Sie auf Homepage des DSCHUNGEL WIEN.

 Fotocredit: Ani Antonova

 

 

 

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